ÜBERNOMMENE
KRANKHEITEN
Die
Richtlinien der Erbschaft, wie erklärtes früher
können
verwendet werden, um bestimmte übernommene Krankheiten
zu erklären,
in denen ein einzelnes Gen feststellt, ob die Krankheit
im Sekundärteilchen oder nicht anwesend ist.
Viele Menscheneigenschaften oder übernommene
Krankheiten sind nicht also einfach, z.B. ist Asthma
das Resultat der Abhängigkeit vieler Gene.
Eine
allgemeine übernommene Krankheit, die durch ein
einzelnes Gen
festgestellt wird, ist Thalassämie. Thalassämie
ist ein übernommener Zustand, der die Produktion
der roten Blutzellen beeinflußt. Thalassämie
ist unter Singaporeans allgemein; ungefähr 3%
unserer lokalen Bevölkerung sind Fördermaschinen
des Thalassämiegens
Eine
Träger ist jemand, die tadellos gesund ist, aber
he/she trägt
das Thalassämiegen. Eine Fördermaschine
kann die Krankheit an his/her Sekundärteilchen
weiterleiten. um dieses zu veranschaulichen, nehmen
Sie an, daß ein tadellos gesundes Paar beide
Fördermaschinen der Krankheit sind. Was ist die
Wahrscheinlichkeit, daß ihr Kind Thalassämie
übernehmen würde? Wir verwenden T, um das
Thalassämiegen und das N zu bezeichnen, um das
Fehlen dem Thalassämiegen zu bezeichnen. Da eine
Fördermaschine tadellos gesund ist, muß
he/she TN sein.
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Women
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Man
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T |
N |
| T |
TT |
TN |
| N |
NT |
NN |
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Wir
sehen hier, daß es vier Möglichkeiten für
das Sekundärteilchen
gibt. Es kann entweder TT, TN, NT oder NN sein. Wenn
das resultierende Sekundärteilchen TT ist, dann
würde das Kind mit Thalassämie getragen.
Wenn das Sekundärteilchen entweder TN oder NT
ist, dann wird das
Sekundärteilchen nicht mit Thalassämie getragen.
Jedoch würde das Kind eine Träger der Krankheit
sein und he/she könnte dieses an führen
dem his-/futuresekundärteilchen. Wenn das Sekundärteilchen
NN ist, dann ist das Kind von der Thalassämie
vollständig frei - he/she wird nicht mit Thalassämie
getragen und he/she würde auch nicht eine Fördermaschine
der Krankheit sein und his/her Sekundärteilchen
wird nie mit Thalassämie
getragen.
Infolgedessen
sehen wir, daß in diesem Fall es eine
25%-Wahrscheinlichkeit des Kindes gibt, das mit der
Krankheit getragen
wird, wenn beide Muttersubstanzen tadellos gesund
sind.