GESCHICHTE
Seit
dem Anfang der menschlichen Geschichte, haben Leute
sich
gewundert, wie Merkmale von einem Erzeugung zum folgenden
übernommen werden. Obgleich Kinder häufig
mehr wie eine Muttersubstanz als die andere schauen,
scheinen das meiste Sekundärteilchen, eine Mischung
beider Muttersubstanzen zu sein. Es war nicht bis
1865, daß ein österreichisches monk Gregor
Mendel fand benannte, daß einzelne Merkmale
durch Gene festgestellt werden, die von den Muttersubstanzen
übernommen werden. Er leitete seine Experimente
auf Erbsenbetrieben. Er konzentrierte auf sieben identifizierbare
Merkmale der Erbsenbetriebe. Er fand, daß jedes
Merkmal zwei wechselnde Formulare eines Gens hatte.
Z.B. kann Startwert für Zufallsgeneratorfarbe
grün oder gelb sein. Jedoch fand er, daß
Geneigenschaften nicht mischen. Z.B. produzieren ein
Kreuz zwischen einem reinen gezüchteten Grün
gesät und einer reinen gezüchteten gelben
gesäten Erbse nicht eine Erbse mit grünen
gelben Zwischeneigenschaften. Tatsächlich ist
das resultierende Sekundärteilchen entweder eine
grüne oder gelbe Erbse - wenn das gelbe Erbsensekundärteilchen
häufiger auftritt, 3mal als Sekundärteilchen
der grünen Erbse.
Der
Grund für dieses Verhalten - George Mendel später
zugeschrieben
der Tatsache, daß einige Gene dominierend sind
und einiger sind
rückläufig. Im Kasten der Erbsen ist das
gelbe Gen dominierend, während das grüne
Gen rückläufig ist.
Mendel
veröffentlichte seine wichtige Arbeit über
Vererbung 1866. Aber nur 1900 war seine Arbeit erkannte
mehr oder weniger unabhängig
durch drei Forscher.