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Antimaterie
In den
späten zwanziger Jahren versuchte ein britischer Physiker,
Mathematik der Natur Welle des Elektrons auszuarbeiten und kam zur
Zusammenfassung, daß es für das Elektron möglich
sein sollte zwei Energiezustände und Positiv und Negativ
folglich sein zu müssen. Er hoffte, daß der
gegenüberliegende Partikel das Proton sein würde, aber
fand in seinen Übertragen auf Lochkarten, daß der
gegenüberliegende Partikel in jeder Eigenschaft außer
der Ladung identisch sein mußte. 1930 veröffentlichte er
seine Ideen, aber es gab keinen wissenschaftlichen Beweis solch
eines Partikels, schon. Er prüfte mathematisch daß, wenn
ein Elektron und sein Anti-Partikel sich treffen sollten, ihre
Wellen würde beenden und sie sollten gegenseitige Vernichtung
durchmachen. Erhaltung der Ladung würde folglich konserviert,
aber was über Erhaltung der Masse? Dieses würde durch
eine Freigabe der gamma Strahlen mit Energie konserviert, die
direkt mit der Masse des Elektrongegenstückgedankens Einstein
E=mc² zusammenhängt.
Der erste
wissenschaftliche Beweis dieser Ideen sollten zwei Jahre
später von einem Amerikaner demonstriert werden, der Carl
David Anderson benannt wurde. Am Anfang des zwanzigsten
Jahrhunderts taten der Physiker Forschung in Ladung und in
Elektrizität und fanden, daß ihre Elektroskope ihre
Ladung über Zeit verloren. Gefunden daß, wenn nahe einer
radioaktiven Quelle sie diese Ladung schneller verlieren
würden. Jetzt ist Strahlung überall auf der Masse, ist
sie im Boden gleichmäßig, also dieses würde
Physiker ihre Elektroskope zum Meer herausnehmen, und doch verloren
sie noch ihre Ladung. Dann 1911, nahm der Physikervictor Franz Hess
von Österreich ein Elektroskop oben in einem
Heißluftballon, um zu sehen, wenn ein Unterschied
bezüglich der Höhe einen Effekt haben würde und er.
Er fand über dem Kurs von 10 Reisen, daß, das
größerer die Höhe, schneller die Ladung
verloren war. Es folglich wurde, daß es Strahlung gab, die
leistungsfähige Strahlung gefolgert und kam, vom Platz mit
Erde zu bedecken. Diese Strahlung wurde als kosmische Strahlen
bekannt. Durch die Arbeit von amerikanischem Robert Millikan,
Thomas Johnson und ein italienischer Bruno Rossi, unabhängig
arbeitend, wurde es gefunden, daß diese kosmischen Strahlen
auflädt positiv Partikel waren. Diese Partikel waren extrem
energisch und kamen von der Sonne und von anderen Sternen, und sehr
schwierig, mit in Experimenten ausgedrückt zu arbeiten.
Experiment
Andersons sollte versuchen, diese kosmischen Strahlen mit einer
Nebelkammer auf einem starken magnetischen Gebiet zu studieren. Er
fand, daß sogar mit diesem magnetischen Feld die kosmischen
Strahlen zu schnell sich bewogen, damit es jeden
beträchtlichen Effekt hat. um dieses Problem zu lösen
setzte er eine Leitung Platte in die Nebelkammer mit der Idee ein,
daß die kosmischen Strahlen genug energisch waren, durch sie
zu reisen, aber würde durch sie verlangsamt. Was er fand, war,
als er die Nebelkammer betrachtete, als das Experiment erfolgt war,
daß er die Spur eines Elektrons aber mit einer
gegenüberliegenden (positiven) Ladung hatte. Er hatte den
Positron entdeckt . Für dieses wurden ihm und Hess der
Nobelpreis 1936 zugesprochen.
Später
wurde es gefunden, daß einige Positrons hergestellt wurden,
als Alphapartikel Leitung anschlagen würde, aber bei weitem
die beste Quelle ein Atom war, das einen Überfluß der
Protone hatte. Zwecks einen beständigeren Zustand erreichen,
den das Proton unten in ein Neutron und in einen positiven
Betapartikel brechen würde (ein Positron).
Folgendes
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