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Dieses Programm zeigt die Bewegung von Körpern unter dem Einfluss der Gravitation. Der Anschaulichkeit halber ist die Darstellung nicht maßstabsgetreu. Daher sind auch keine Einheiten angegeben.
In der Auswahlliste oben rechts lässt sich der gewünschte Planet auswählen. Alle Einstellungen beziehen sich nur auf diesen Planeten. Der Balken darunter zeigt die Farbe des Planeten.
Mit der obersten Laufleiste lässt sich die Masse des ausgewählten Planeten verstellen. Der Radius der Planeten in der Darstellung ist direkt proportional zu ihrer Masse. Die Anzahl der Planeten lässt sich reduzieren, indem die Masse von einigen von ihnen auf null gesetzt wird. Diese Planeten verschwinden dann.
Mit den unteren beiden Laufleisten lässt sich die Startgeschwindigkeit des Planeten getrennt für die Geschwindigkeit in X-Richtung (von links nach rechts) und in Y-Richtung (von unten nach oben) einstellen.
Die Postition der Planeten kannst Du verändern, indem Du mit der Maus auf den jeweiltigne Planeten zeigst, die linke Maustaste drückst und gedrückt hälst und den Planeten dann zur gewünschten Postition ziehst.
Mit dem obersten runden Kästchen kann die Anzeige der einzelnen Komponenten der Beschleunigung eingeschaltet werden. Die Komponenten sind in der Farbe des jeweiligen verursachenden Planeten eingezeichnet. Die Resultierende ist wie der die Beschleunigungen erfahrende Planet gefärbt.
Mit dem zweiten runden Kästchen kann die resultierende Beschleunigung ohne die einzelnen Komponenten angezeigt werden.
Das dritte runde Kästchen ist vergleichbar mit dem ersten, jedoch werden damit nicht die Beschleunigungen, sondern die auf den Planeten wirkenden Gravitationskräfte eingezeichnet.
Mit dem vierten runden Kästchen kann die resultierende Kraft ohne die einzelnen Komponenten angezeigt werden.
Mit dem untersten runden Kästchen werden die oben genannten Funktonen deaktiviert.
Mit der Schaltfläche "Start" lässt sich die Simulation starten. Daraufhin wechselt die Schaltfläche ihre Beschriftung zu "Stop", womit sich die Simulation beenden lässt.
"Pause" unterbricht den Ablauf der Simulation bis er durch "Fortfahren", welches dann auf derselben Schaltfäche erscheint, fortgesezt wird.
"Zufall" setzt alle Planeten auf zufällige Positionen, Massen und Startgeschwindigkeiten.
Das Kästchen "Pfad zeigen" verhindert, dass das vorherige Bild gelöscht wird, bevor das neue gezeichnet wird. Dadurch hinterlassen alle Planeten Spuren, die ihre Bewegungen dokumentieren.
Wenn sich zwei Körper durchdringen, ergeben sich leichte Fehler in der Berechnung auf Grund der hohen Beschleunigungen, die dabei auftreten.
Ein System mit mehr als zwei Körpern ist meist ein Chaotisches System, in dem winzige Unterschiede schon zu einem völlig anderen Verhalten führen. Dies macht sich auch in der Simulation bemerkbar.
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"Black holes aren't black - After Hawking they shine!"
"Schwarze Löcher sind nicht schwarz - Nach Hawking strahlen sie!"
Presentiert von Angie, Matthias and Thorsten
Team C007571,ThinkQuest Internet Challenge 2000.
Zuletzt geändert: 2000-08-14.