Marcus Tulius Cicero: De imperio Cn. Pompei
Übersetzung von Patrick Jungk und Markus (markus@romanum.de)

Cicero
"Es war das erste Mal, dass Cicero als Magistrat in einer politischen Frage das Wort ergriff, und er verstand es meisterhaft, die ihm gebotene Gelegenheit für seine künftige staatmännische Laufbahn zu nutzen. Er konnte zu einer Sache sprechen, deren günstiger Ausgang von vornherein feststand: Sie hatte des Beifall des Volkes, er verpflichtete sich den mächtigsten Mann, vertrat die Interessen der Ritterschaft, und er befand sich im Einklang mit den vernünftigen Optimaten. "

Matthias Gelzer, Rede über den Oberbefehl des Cn. Pompeius aus dem Reclam Verlag


Begründung für das späte politische Auftreten Ciceros | Die politische Lage | Disposition der Rede

I Art des Krieges
Der Kriegsruhm steht auf dem Spiel | Die Bünder müssen geschützt werden | Die Steuereinkünfte sind gefährdet | Das Vermögen röm. Bürger ist in Gefahr

II Die Größe des Krieges
Die anfänglichen Erfolge des Lucullus | Die Flucht des Mythridates und Trigranes | Die Meuterei des römische Heeres

III Die Wahl des Feldherrn
Allein Pompeius kommt in Frage | Seine Erfahrung im Kriegswesen | Seine bisherigen Kriegserfolge | Seine Uneigennützigkeit | Sein maßvolles und menschliches Verhalten | Sein Ansehen | Sein Glück | Zusammenfassung

IV Widerlegung der Gegner des Gesetzes
Widerlegung des Hortensius | Widerlegung des Catulus | Appell an das Volk | Die Fehler der anderen Feldherren | Gewichtige Befürworter des Gesetzes

V Schluß


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