A     Athene
1     Achaia
2     Epirus
3     Macedonia
Die römischen Interventionen auf der hellenistischen Halbinsel bagnn im im 3. Jahrhundert vor Chr. mit den Makedonischen Kriegen. Rom wurde von Athen, das vom König vn Makedonien angegriffen wurde, zu Hilfe gerufen. Zu erst schenkten die Römer en Griechen scheinbar die Freiheit, aber als sie 168 vor Chr. die letzte makedonische Armme besiegt hatten, machten sie ihr expansionistischen Ansprüche lar. Griechenland erhielt den Status einer römischen Provinz. Nachdem 88 vor Chr. eine der letzten grossen Schlachten unter Sulla geführt worden war, blieb Griechenland eine der friedlichsten Provinzen im ganzen Reich.
  Aber die Römer gewährten den Griechen, obwohl sie den Status einer Provinz besassen, viele Freiheiten. Zahlreiche der griechischen Städte konnten ihr alten Regierungsformen beibehalten Zudem gab es freie Stadtstaaten wie Athen und Delphi.
Klicken für die Vergrösserung.
Die Statue des Antonius.

  Die Wirtschaft Griechenlands florierte vor allem in Macedonia, wo Erze wie Gold, Silber, Eisen und Kupfer abgebaut wurden. Der grösste Schatz Griechenlands war aber seine überaus hoch entwickelte Kultur. Im ganzen Land standen Monumente von Weltruhm und auch die Dichtkunst der Griechen war seit Alters her bekannt. Zusammenfassend ist zu sagen, das die Griechen, obwohl sie unterjocht waren, den grössten Einfluss auf die römische Kultur zu nehmen und ihre Kunstvorstellungen auf Rom zu übertragen.

Karte

Kommentieren Sie diesen Text
Verwendete Literatur:
Dr. phil. Bleicken, Jochen et altera, 1963: Propyläen-Weltgeschichte - Rom. Die römische Welt. Erschienen im Propyläen Verlag, Berlin, Frankfurt, Wien.

Liberati, Anna Maria und Bourbon, Fabio 1996: Rom. Weltreich der Antike. Erschienen im Nebel Verlag, Erlangen. Englischer Originaltitel: Ancient Rome.

Mommsen, Theodor 1953: Römische Geschichte. Erschienen im Buchclub EX LIBIRS, Zürich.