Zeitmessung im 3. Jahrtausend

 An der Schwelle des dritten Jahrtausends sind die Ansprüche an den Zeitmesser wesentlich gestiegen. Neu zum Einsatz kommen in Sydney sogenannte Transponder für Rad- und Laufdisziplinen und GPS-gestützte Systeme für die Segeldisziplinen.

 Beim Transponder schnallen sich die Läufer einen Chip an die Schnürsenkel welcher beim Überqueren spezieller Matten gelesen wird. Somit kann die Zwischenzeit und die Endzeit von jedem Läufer automatisch erfasst werden.

Global Positioning System oder GPS hingegen ist ein satellitengestütztes Navigationssystem, das genaue Ortung auf der Erde erlaubt. In Sydney wird GPS jeweils die genaue Ortung auf Erde erlaubt. In Sydney wird GPS jeweilen die genaue Position der einzelnen Segelboote bei den Segelwettbewerb angeben können.

Heute interessieren sich die Medien für die Anlaufgeschwindigkeit beim Weit- und Stabhochsprung. Die Technik heute erlaubt es mit Hilfe von Fotozellen den Top-Speed der Athletinnen und Athleten vor dem Absprung zu messen und die Anlaufgeschwindigkeit in Kilometer pro Stunde anzugeben.

 

Wie wird beim Transponder die Zeit gemessen?

durch den Zeitnehmer von Hand
durch den Zeitnehmer mit Stoppuhr
durch den Chip welcher beim Überqueren der Matte gelesen wird!
durch Fotozellen

In welcher Sportart wird in Sydney das GPS zum Einsatz kommen

Schwimmen
Triathlon
Rad
Segeln

 

Weshalb werden neu die Anlaufgeschwindigkeiten beim Weit- und Stabhochsprung gemessen?

für die Kampfrichter
für die Medien
für die Athletinnen und Athleten
für das Publikum im Stadion

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