Zeitmessung im 3. Jahrtausend
An der Schwelle des dritten Jahrtausends sind die Ansprüche an den Zeitmesser wesentlich gestiegen. Neu zum Einsatz kommen in Sydney sogenannte Transponder für Rad- und Laufdisziplinen und GPS-gestützte Systeme für die Segeldisziplinen.
Beim Transponder schnallen sich die Läufer einen Chip an die Schnürsenkel welcher beim Überqueren spezieller Matten gelesen wird. Somit kann die Zwischenzeit und die Endzeit von jedem Läufer automatisch erfasst werden.

Heute interessieren sich die Medien für die Anlaufgeschwindigkeit beim Weit- und Stabhochsprung. Die Technik heute erlaubt es mit Hilfe von Fotozellen den Top-Speed der Athletinnen und Athleten vor dem Absprung zu messen und die Anlaufgeschwindigkeit in Kilometer pro Stunde anzugeben.