Gibt es auf dem Mars Leben oder nicht?
Nein, es ist wahrscheinlich schon bewiesen dass es auf dem Mars kein Leben mehr gibt. Man
vermutet, da es früher sehrwahrscheinlich Wasser auf dem Mars hatte, dass
einmal Leben existiert hat. Auch wurden von verschiedenen Marssonden
fragwürdige Bilder zur Erde geliefert, wie zum Beispiel:
The Face
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The Face, das auf Deutsch soviel wie Gesicht bedeutet
wurde 1976 in einer Höhe on 1873 km durch die Viking - Mission
aufgenommen. |
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Hier ist das Gleiche "Gesicht" wie auf dem
letzten Foto welches die Mars Global Surveyor mit einer viel besseren Kamera am 05. April
1998 aus einer Höhe von 440 km über dem Mars geschossen hat.
Wie man sieht war das erste Foto nur eine optische Täuschung
hervorgerufen durch die atmosphärische Gegebenheit.
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The City
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Dieses Bild sieht aus wie ein Stadtquartal welches für
eine Anordnung von großen Gebäuden einer Stadt. Diese Aufnahme wurde von
der Mars Global Surveyor am 23. April 1998 aus einer Höhe von 400 km mit einer Auflösung
von 2.7 m pro Pixel aufgenommen. |
The Pyramids
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Auch diese Aufnahme machte die Mars Global Surveyor. Es zeigt eine
dreieckige Pyramide. |
Motorradspuren
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Dieses Bild aufgenommenem 26. April 1998 von der
Marssonde Mars Global Surveyor zeigt deutlich zwei Spuren in der Marsoberfläche (Pfeile).
Die Spuren sind etwa 15m breit und erstrecken sich über mehrere
Kilometer.
Diese Spuren wurden aber nicht von einem Lebewesen
hervorgerufen sondern von einem sogenannten Staubteufel. Es handelt sich
dabei um lokale meteorologische Erscheinungen, etwa mit kleinen
Minitornados vergleichbar, die sich durch aufheizen und spiraliges Drehen
von Luft direkt über der Oberfläche in trockenen Gegenden bilden.
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Alle diese Bilder sind leider nur optische Täuschungen die durch spezielle
Lichteinfälle entstanden sind. Keiner dieser Bilder beweist, dass es Leben auf
dem Mars gibt oder gab.
Wenn es Leben geben würde, könnte man es sich so vorstellen:

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Geographic Society
Dünne Winde wehen heftig durch trockene, staubige Täler. Die tödlichen
ultravioletten Strahlen der Sonne treffen auf den ungeschützten
Planeten. In der Nacht sinkt die Temperatur bis auf –80°C. Genau das
richtige Wetter für einen wie den Marswassersucher. Bei der geringen
Schwerkraft auf dem Mars richtet er seinen schirmförmigen Schwanz, der
ihn vor den ultravioletten Strahlen der Sonne schützt, bis in drei
Meter Höhe auf. Mit seiner langen, rüsselartigen Schnauze untersucht er
die Eistaschen unter den ausgetrockneten Rinnen. Seine riesigen Ohren,
mit denen er in der dünnen Atmosphäre des Planeten gut hören kann,
benutzt er als Wärmeschutz. Er klappt sie dicht um den gesamten Körper
und trotzt so der Kälte der Nacht.