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DIE LANDWIRTSCHAFT
UND DIE ARBEIT AUF DEN FELDERN
inige Dorfeinwohner, die auf den Feldern arbeiten besitzen das Feld das sie bebauen. Sie teilen den Ertrag mit dem Herren, andere bearbeiten die Laendereien des Burgherren.
Dafuer erhalten sie einen festen Lohn. Alle Bauern jedoch, muessen neben der Arbeit auf ihren eigenen Feldern auch arbeiten fuer ihren Herren leisten. Zum Beispiel den Weinrebenanbau, die sie das ganze Jahr ueber beschaeftigt, denn die Pflanzenbetraeung kann nur waehrend der kalten regenreichen und frostigen Wintertagen unterbrochen werden. Im Herbst wird der Wein geerntet.
Der wichtigste Anbau ist das Korn, von den anderen Getreiden wie Hafer und Gerste gefolgt. Diese werden im Spaetherbst gesaet.
Der Bauer saet das Getreide indem er haendevoll samen aus der Saattasche minnt, die er ueber der Schulter traegt, er versucht dabei sie auf moeglichst gleichmaessige Weise zu verteilen.
Wenn die Reife erreicht ist, wird das Getreide mit der Hippe geerntet und zu Kornaehren zusammengebunden, bevor sie mit dem Schlegel geschlagen werden um das Streu vom Weizen zu trennen. Die uebergebliebenen Stoppeln werden als Tierfutter verwendet.
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