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Sprachen

Es gibt vier offizielle Landessprachen auf der kleinen Fläche von 41'293 km2. . Das Land hat eine Wohnbevölkerung von 7.1 Millionen Einwohnern, etwa 20 % davon sind Ausländer.

Heute spricht man in der Deutschschweiz einen alemannischen Dialekt. Im Westen des Landes hat sich das Burgundische in das Französische verwandelt. In der Südschweiz spricht man Italienisch und in der Ostschweiz/Graubünden spricht man Raetoromanisch.

In der Deuschtschweiz spricht man viele Dialekte (über 100`000 Wörter). Aber die offiziellen Sprachen sind Deutsch, Französisch, Italienisch und Raetoromanisch. Diese Sprachen kann man bei uns in der Schule lernen.
Im Parlament benutzen die redner ihre Muttersprache. Jeder Schweizer kann die andern Landessprachen in der Schule lernen und viele verstehen die andern, wenn sie es auch nicht fliessend sprechen. Die vierte Landessprache , Romanisch, ist gefärdet. Ihr fehlt ein kulturelles Zentrum.

Die Deutsch-Schweiz hat ihre Zentren in Zürich, Basel und Bern, die französischsprachige Schweiz in Lausanne und Genf und die Südschweiz in in Lugano.

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© gregory egli, julien manenti, thomas salletmeier
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