Die neue bulgarische Geschichte: 1878 – 1944:
Die Kriegsperiode (1912 – 1918);

Die Zwischenkriegsperiode (1918 – 1939);
Teilnahme Bulgariens am II. Weltkrieg (1941 – 1944)

Die neue bulgarische Geschichte: 1878 – 1944; Die Kriegsperiode (1912 – 1918); Die Zwischenkriegsperiode (1918 – 1939); Teilnahme Bulgariens am II. Weltkrieg (1941 – 1944).

Nach dem Russisch-Tuerkischen Kriegt legt die bulgarische historische Entwicklung einen Weg im Rahmen einiger Jahrzehnte zurueck bis sie die Kriegsperiode (1912 –1918) erreicht. Diese Periode ist eine natuerliche Fortsetzung der neuen bulgarischen Geschichte, die mit der Wiedergeburtszeit begonnen hat. Die Haupttendenzen der Entwicklung des bulgarischen Volkes und Staates bestehen im kapitalistischen Fortschritt der Wirtschaft, in der Bestaetigung der Parlamentardemokratie, im geistigen Aufschwung der Bevoelkerung und in der Modernisierung der bulgarischen Gesellschaft.

Die Kriegsperiode (1912 –1918), waehrend des I. und II. Balkanrieges und des Ersten Weltkrieges kostet fuer das bulgarische Volk viel Muehe und zahlreiche Menschenopfer. Alles das wurde im Namen der nationalen Vereinigung gemacht. Beide Nationalkatastrophen, die Bulgarien nach diesen Kriegen erlebte fuehrten zur Niedergeschlagenheit. Die Bevoelkerung hat die Hoffnung auf die Vereinigung verloren.

Die Periode (1918 – 1939) ist auch eine schwere Periode in der bulgarischen historischen Entwicklung. Die Hauptmerkmale der Zwischenkriegsperiode sind: die Krise der Parlamentardemokratie, das Befolgen des Friedensrevisionismus in der Aussenpolitik und die Vergroesserung der links stehenden sozialen Schichten.

Die Teilnahme Bulgariens am II. Weltkrieg charakterisiert sich mit einer Krise im autoritaeren Regime, das im Herbst 1944 mit seinem Niederlage beendet.

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