Die bulgarische Schwarzmeerkueste
“Pontus Euxinos – ein gastfreundliches Meer”. So nanntan die alten Griechen das Schwarze Meer, das tatsaechlich anziehend und gastfreundlich ist: sauber, ruhig, ohne Ebbe und Flut, ohne gefaehrliche Raubtiere. Der Salzgehalt des Schwarzen Meeres ist nur halb so gross wie der des Mittelmeeres. Der 378 km lange und bis 40 km breite Kustenstreifen ist mit weitlaeufigen Straenden mit feinem goldenem Sand bedeckt. Der Winter ist mild, der Sommer – kuehl und der Herbst – warm und lang. In den Sommermonaten betraegt die Temperatur der Luft 23 bis 27 Grad, des Wassers 17 bis 25 Grad. Im Mai und September scheint die Sonne ueber 240 Stunden, im Juli und August- mehr als 300 Stunden. Einen einmaligen Charme verleihen der Bulgarischen Riviera die tiefen Buchte und die felsigen Kuestenabschnitte, bewaldete Huegel und romantische Halbinsel, Weinberge, Obstgaerten, Fischerdoerfer und moderne Seebaeder.
| Albena. Das Seebad Albena befindet sich 30 km noerdlich von Warna. Albena bietet aussergewoehnliche geographische und klimatische Bedingungen: einen mehr als 5 km langen und bis 500 m breiten Strand, flachen Grund bis fast 100 m ins Meer, saubere und angenehm frische Luft und einen sehr schoenen, unter Naturschutz stehenden Wald. Das Seebad existiert seit 1969. Es ist mit seiner interessanten Architektur beruehmt. In Albena gibt es etwa 40 Hotels, viele Restaurants, Scwimmbecken, Tennisplaetze, Atraktionslokale und die groesste auf der Balkanhalbinsel Variete und Kasino. |
| Goldstrand. Das Seebad Goldstrand ist 17 km noerdlich von Warna entfernt. Es ist eine einmalige Kombination eines ruhigen und warmen Meeres mit einem jahrhundertealten, unter Naturschutz stehenden Wald. Das Seebad hat ueber 4 km langen und 70 m breiten Strand mit feinem, goldgelbem Sand. Man kann von Mai bis Oktober baden. In dem Wald befinden sich die Hotels, Restaurants, alle Atraktionslokale und Sportanlagen. Am Goldstrand gibt es einen Jachthafen fuer 100 Jachten und mit einem 140 m langem Kai. Man kann waehrend des Urlaubs verschiedene Sports treiben. Es werden folgende Lehrgaenge organisiert: Segeln, Wasserski, Surfen und Unterwassersportarten. Das reiche an Salzen und Mikroelementen Mineralwasser wird im Klimaheilzentrum genutzt. Dort werden verschiedene Krankheiten behandelt und ueber 100 medizinische Dienstleistungen angeboten. |
Sveti Konstantin und Elena (Drushba) ist der erste bulgarische Badeort an der Schwarzmeerkuste. Er ist 9 km von Warna entfernt und befindet sich in einer riesigen Parklandschaft. Die Sandstraende liegen in mehreren Buchten. Es gibt etwa 20 Hotels, viele Restaurants, ein Haus der Gelehrten und warmes Thermal-Freibad. Im Zentrum des Seebades ist das Kloster “Sveti Konstantin und Elena”, der im XV Jahrhundert gebaut ist. Sv. Konstantin und Elena kann man ganzjahrig besuchen, im Sommer als ein Seebad und im Winter als ein Heilzentrum mit Mineralwasser. |
Sonnenstrand liegt an der sudlichen Scwarzmeerkuste. Der internationale Badeort liegt etwa 40 km von Burgas und 6 km von der geschichtstrachtigen Stadt Nessebar entfernt. Der fast 8 km lange, feinsandige und leicht abfallende Sandstrand ist ein wahres Paradies und garantiert einen erholsamen Badeurlaub. Die natuerlichen Duenen, die kleinen Waelder, die dekorativen Pflanzen und Straeuche geben dem Seebad einen malerischen Charakter. In Sonnenstrand gibt es mehr als 100 Hotels, ueber 130 Restaurants, Unterhaltungs-und Folklorelokale, Nachtklub usw.
Feriendorf "Elenite" ist 12 km noerdlich vom Sonnenstrand zwischen einem Gebirgsmassiv und der Meereskuste. Es sind amphitheatralisch gelegene Luxusvillen mit ueber 1000 Betten. Der Strand ist klein und romantisch. Es gibt Schwimmbecken mit Mineralwasser, Tennisplatze und Jachtklub. Elenite ist ein wunderschoener Winkel weitab vom Laerm der grossen Seebaeder.
Feriendorf "Dueni" befindet sich 45 km suedlich von Burgass. Es ist an einer grossen Bucht an der Meereskueste gelegen. In “Dueni” sind Luxusvillen im Stil der alten bulgarischen Architektur gebaut. Es gibt alles Moegliche fuer eine mannigfaltige Erholung.