Biologie
Hier folgen die Counter verschiedener Gebiete rund um Biologie, Ökologie und Umweltschutz.

Atmosphäre
Wälder
Wasserverbrauch

Atmosphäre

Bild eines beinahe verhangenen Himmels
Die Atmosphäre erwärmt sich ständig. Die Auswirkungen lassen sich schon heute immer öfter spüren. Das Klima wandelt sich und vermehrte und heftigere Katastrophen sind die Folge. Dürren, Überschwemmungen und Kälteperioden sind keine Seltenheit mehr. Die Umweltkatastrophen treffen meist die armen Entwicklungsländer, deren Bevölkerung entsprechend zu leiden hat.
Erwärmung der Atmosphäre seit Anfang 1900*: Grad Celsius


Zurückzuführen ist dieser Anstieg vor allem auf den Treibhauseffekt. Treibhausgase wie CO2 behindern ein Austreten der Wärmestrahlung aus der Atmosphäre, und so streigt eben die Temperatur.
CO2 Emissionen seit Anfang 1999: Tonnen.
*Schätzung. Quellen: Hadley-Centre, CDIAC

Wälder

Bild eines traumhaften Stücks Wald
Immer noch wurde wenig unternommen, das Abholzen von Wäldern, vorallem in den Tropen, zu stoppen. Weiterhin werden unmengen von Hektaren Wald verbrannt. Die so gewonnenen Böden aber sind nur mit einer sehr dünnen Humusschicht bedeckt, und schon nach ein paar Jahren sind die neuen Äcker unfruchtbar. Die Grösse der Waldfläche auf der Erde sinkt dementsprechend.
Auf der Erde gibt es momentan Hektar Wald.


In den Entwicklungsländern werden am meisten Wälder vernichtet.
Wald in Entwicklungsländern: Hektar


In den Industrieländern hat man diese Entwicklung gestoppt. Es hat sich sogar ein leichtes Wachstum eingestellt.
Wald in Industrieländern: Hektar


Die Situation ist aber weiterhin alles andere als befriedigend. Die vielen verbrennenden Wälder belasten die Atmosphäre mit CO2, und tragen so entscheidend zum Treibhauseffekt bei. Bilanz:
Seit anfang 1999 wurden schon Hektar Wald vernichtet.
Quelle: Der Fischer Weltalmanach 1999, p. 1200 ff.

Wasser

Bild eines Flusses
Auch der Wasserverbrauch steigt mit der Industrialisierung. Wasser gibt es zwar genug, aber lokal kann es immer wieder zu engpässen kommen. So hat zum Beispiel Mexico City mit seinen über 15 Millionen Einwohnern einen riesigen Wassermangel.
Weltweiter Wasserverbrauch seit anfang 1999: Tonnen


Wenn man diesen Wert durch die aktuelle Weltbevölkerung teilt, ergibt sich ein erstaunlicher Wert. Der immense Wasserverbrauch ist hauptsächlich auf die Industrie zurückzuführen.
Wasserverbrauch pro Person seit dem 1.1.99: Liter.
Quellen: USCSD, Fischer Weltalmanach 1999 u.a.