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Radiology: the eyes that
look into our inner body
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Konventionelles RöntgenX-Strahlen (Auch als Röntgenstrahlen bekannt.) sind eine Form von elektromagnetischen Strahlen. Sie sind ein gerade nicht mehr sichtbares Licht. Der Unterschied zwischen dem sichtbaren Licht und dem unsichtbaren Licht ist die Wellenlänge. X-Strahlen haben eine viel kürzere Wellenlänge als das sichtbare Licht, die Lichtteilchen oder Photonen haben mehr Energie als die Photonen von sichtbarem Licht. Der kurzen Wellenlänge verdanken die X-Strahlen ihre Durchdringungsfähigkeit, mit der sie die Bilder auf den Film bringen. Die hohe Energie der X-Strahlen erzeugen die Elektronen, die sich von den Atomen und den Molekülen lösen, wenn sie von den X-Strahlen getroffen werden. Das Resultat ist in der Ionformation und verursacht Gewebeschäden und somit vielleicht Krebs. Deswegen sind die X-Strahlen bekannt als ionisierende Radioaktivität. Beim konventionellen Röntgen (Thorax etc.) wird der Patient mit X-Strahlen durchleuchtet. Wenn die X-Strahlen durch den Körper durchgedrungen sind, haben die Geweben mit unterschiedlicher Dichte die Strahlung aufgenommen. Die Knochen nehmen das Meiste auf, die Luft in der Lunge und die Gedärme lassen dagegen das Meiste durch.Wenn ein Knochen auf dem Weg eines Strahles liegt, kommt nur ein kleiner Teil der gesendeten Strahlung auf dem Film an. Somit sehen wir auf dem Film weiss. Wenn auf dem Weg der Strahlen Luft liegt, sehen wir auf dem Film Schwarz. In den meisten Fällen erreichen die X-Strahlen ein gutes Ergebnis wie z.B: bei Knochen und Lungen (Thoraxröntgen), doch für viele Untersuchungen braucht es eine komplexe Vorbereitung. (Siehe "Vorbereitung für Untersuchung").
Bilder mit freundlicher Genehmigung von Dr. med. J. Stahl, Homburg/Saar |
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