Radiology: the eyes that look into our inner body
Radiologie
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Tagebuch/Bericht


MI 23.02. Dritter Tag

Gleich am Morgen ging ich zum CT. Ich half dort die Patienten zu positionieren und vorzubereiten. Das aufräumen und die Liege frisch zu beziehen gehörte ebenfalls dazu. Den Rest der Zeit verbrachte ich beim zuschauen während den Aufnahmen.
Da ziemlich viele Patienten kamen erlebte ich ziemlich viel.

Am Nachmittag durfte ich zum MRI. Dort verbrachte ich mehr Zeit beim zuschauen. Denn eine MRI Untersuchung dauert ca. 30 Min. und es gibt somit nicht sehr viel vorzubereiten oder aufzuräumen. Ich konnte jedoch tief in die Anatomie der Menschen schauen. Gegen Ende zu gab es jedoch doch noch ein Problem. Ein ca. 17 jähriger Junge (Grieche) weigerte sich in die Röhre zu gehen. Denn er hatte Angst, wie sich später herausstellte, dass wir durch den MRI seine Gedanken lesen könten.

Ganz am Ende des Tages kam ein Patient welchem ein Teil des Gehirns entfernt wurde. Dieser Fall zeigte mir das man als MTRA viel Abwechslung hat, obwohl der grösste Teil routinemässig abläuft.

Fazit: Heute konnte ich tief in die Technik der Radiologie schauen. Ich sah, das die Tomographie ein ganz anderes Gebiet ist. Ich lernte auch viel beim Umgang mit den Patienten, denn wir mussten die Patienten immer so positionieren dass sie sich für längere Zeit nicht bewegten. Ich lernte auch wie man mit der Angst der Patienten umgeht, denn im MRI hatten viele Leute Platzangst. Nun musste man sie beruhigen und überzeugen das nichts passieren kann, was auch bis auf einen Fall gelang.

 
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ã2000 by TQ team #27314 David O. Kilcher and Niccoló dalla Palma.