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Band Geschichte Tim ging mit Freddie Bulsara auf das Earling College of Art. Er führte ihn in die Band ein, 1970 allerdings, stieg Tim aus der Band aus um in einer anderen Band sein Glück zu versuchen. Auch Freddie verlies seine damalige Band und stieg voll bei "Smilie" ein. Er wechselte seinen Nachnamen in Mercury und den Bandnamen in "Queen" um. Er fand das irgendwie edel. Sie gingen dann mit ständig wechselndem Bassisten auf Tournee. Als viertes Mitglied wurde John Deacon im Jahr 1971 unter Vertrag genommen. Somit war "Queen" komplet. Sie hatten einige kleinere Gigs, bevor ihnen endlich die Möglichkeit gegeben wurde ein neues Aufnahmestudio zu prüfen. Im Juli 1973 gaben "Queen" ihr erstes gleichnamiges Album heraus, nachdem sie einen Vertrag mit Trident und EMI unterzeichneten. Ihr zweites Album, "Queen II", kam ein knappes Jahr später, März 1974, auf den Markt. Die Tourneen und Auftritte begannen sich zu lohnen und ihre Fangemeinde begann zu wachsen. Bereits im September 1974 war ihr drittes Album fertig, "Sheer Heart Attack". Und schon begann wieder die Arbeit für ein viertes Album und 1975 wurde die Single "Bohemian Rhapsody" freigegeben, obwohl jeder sagte, dass eine Spielzeit von 5 Minuten 55 Sekunden, zulange wären. Aber Freddie lies sich nicht beirren und gab seinem Freund und Londoner DJ, mit der Bemerkung sie sei ausschliesslich für ihn persönlich und er soll sie nicht im Radio spielen, ein Exemplar. Aber selbstverständlich spielte er sie - vierzehn mal in zwei Tagen. Von da an spielte jeder grössere Radiosender den Song. Es wurde ein riesen Hit!!! Von 1973-1991 gaben "Queen" praktisch jedes Jahr eine CD oder LP heraus, was eine Leistung ist, die nur wenige Bands schaffen. Da sie musikalisch sehr vielfältig waren, war das auch gut möglich und es kam bei den Leuten gut an. Zum letzten mal waren sie 1986 auf der "Magic Tour" live zu sehen. Wegen des schlechten Gesundheitszustandes von Freddie wurden Pläne für eine "Miracle"-Tour verworfen. 1991 starb Freddie Mercury an AIDS. Die übrigen Bandmitglieder organisierten ein halbes Jahr später im Londoner Wembley Stadion ein Tribute Concert zum Gedenken an Freddie. Dabei waren Acts wie Guns 'n' Roses, George Michael und Elton John, die ihre Queen-Favorites zum Besten gaben. "Made In Heaven", das wohl letzte Album von Queen, kam 1995 mit sehr melancholischen Songs, die kurz vor Freddie's Tod entstanden und die dieser bereits im Rollstuhl einsingen musste. Obwohl die Gruppe nach Freddies Tod nicht mehr existiert, ist ihre grosse Fangemeinde bis heute erhalten geblieben.
Freddie Mercury Am 5. September 1946 wurde auf einer kleiner Insel, Sansibar, ein grosser Star geboren. Bomi und Jer Bulsara gaben dem Kleinen den Namen Farookh. Mit neun Jahren wurde Farookh auf das englische Internat St. Peter geschickt. Und dort fingen seine Freunde an ihn Freddie zu nennen, einen Namen, den auch seine Familie bald annahm. Freddie war nicht nur ein guter Sportler sondern auch seine künstlerischen Fähigkeiten waren unvergleichbar. Er machte Skizzen für Freunde und Verwandte und war sehr an Kunst interessiert. Freddies Eltern förderten auf Anraten des Rektors auch Freddies musikalisches Talent und ermöglichten ihm zusätzlich den Musikunterricht, damit Freddie Musik studieren konnte. Nachdem er begann Klavier zu spielen, erzielte er den Grad IV in Praxis und Theorie. 1962 beendete er die Schule und kehrte nach Sansibar zurück. Bereits zwei Jahre später zogen die Bulsaras auf England. 1966 besuchte Freddie das Erling College of Art und studierte Kunst und Design. Dort lernte er Tim Staffel kennen, der in seiner Freizeit bei einer Band namens "Smile" spielte. Nach vier Jahren verliess Tim die Band und Freddie stieg bei ihnen als Leadsänger ein. In demselben Jahr wechselte er seinen Nachnamen in Mercury und den Bandnamen in Queen um. Als 1971 John Deacon dazukam, war die Band komplett. Während er mit der Band herum tourte und allmählich immer berühmter und beliebter wurde, ergriff er die Gelegenheit, auch an Soloalben zu arbeiten. So entstanden zum Beispiel die Single "The Grat Pretender", die ein Remake war, wie auch die Soloplatte "Love Kills". 1988, am 8. Oktober, sang er mit Montserrat Caballe zusammen an einem Event in Ibiza das Stück "Barcelona", welches Freddie extra für sie und ihre Heimatstadt geschrieben hatte. Dieser 8. September war der letzte Tag, an dem Freddie auf der Bühne zu sehen war.Bereits seit langer Zeit war er an AIDS erkrankt. Obwohl er körperlich sehr krank war, hatte er weiter komponiert und nahm weiter neue Songs auf. Am 24. November 1991 verstarb Freddie Mercury in seinem Haus in London. Ein knappes halbes Jahr später, am 20. April 1992, veranstalteten die übrigen Bandmitglieder ein Tributkonzert zum Gedenken an Freddie.
Roger Meddows Taylor wurde am 26. Juli 1949 in Norfolk, England, geboren. Mit acht Jahren begann er sich für Rockmusik zu interessieren, mit neun fing er an Akkustischegitarre zu spielen und zum zwölften Geburtstag bekam er seine erste Elektro-Gritarre. 1963 gründeten seine Freunde und er "The Cousin Jacks", während er die Privatschule Truro besuchte. Er spielte in der Band kurz die Rhytmusgitarre aber bald stieg er auf Schlagzeug um, weil er merkte, das das mehr sein Ding war. Als nicht besonders viel lief, stieg er aus der Band aus, und 1965 in die Band "Johnny Quale und the Reaction" ein. Sie gewannen die lokalen Musikmeisterschaften und wurden dadurch in und um Cornwall ziemlich berühmt. Sie machten weiter, auch als ihr Leadsänger Johnny ausstieg und nannten sich von da an "The Reaction". Von dann an war Roger ihr Frontmann und 1966 gewannen sie die selben Meisterschaften. Ein Jahr später, im Oktober 1967, beschloss Roger Zahnheilkunde an der medizinischen Schule des Londoner Krankenhauses zu studieren. Er blieb noch bis Oktober 1968 bei der Band und stieg aus, als er eine Anzeige von Brian May las: Die Gruppe "Smile" suchte einen Drummer. Da sie mit der Gruppe "Smile" ebenfalls einige Gigs in der Nähe von Cornwall hatten, wo Roger noch von "Reaction" her bekannt war, wurden sie auch dort relativ schnell bekannt. Und auch während dieser Zeit brach er die Universität ab, weil er merkte, das Zahnheilkunde nichts für ihn war. Jedenfalls, im Jahr 1970 verliess Tim, der Kopf der Band, die Gruppe und an seine Stelle kam Freddie Bulsara, der seinen Nachnamen bald in Mercury und den Bandnamen in "Queen" umbenannte. Im Juli 1970 fing Roger ein Biologiestudium an. Als sie durch Cornwall tourten waren "Queen" bekannt als "Roger Tayler und Queen" oder "Der legendäre Drummer Roger Tayler und seine Band Queen". Knapp sieben Jahre später startete Roger seine Solokarriere mit "I Wanna Testify", wobei er jedes Instrument selber spielte. Dasselbe gilt auch für sein erstes Soloalbum 1981 "Fun In Space". "Strange Frontier", sein zweites Soloalbum, erschien 1984. John, Freddie und Quo's Rick Parfitt gastierten auf dem Album. Zu Roger ist noch zu sagen, dass er Geschwindigkeit über alles liebt. Diese Liebe übt
er in seinen Autos Ferrari und Range Rover aus.
Brian May
Einer der grössten Gitarristen aller Zeiten wurde am 19. Juli 1974 in Hampton, Middlesex, einem Vorort von London, geboren. Brian Harold May. Seine Eltern waren mächtig stolz auf ihn, denn schon mit fünf begann er Klavier, mit sechs Ukulele zu spielen. Seine erste akustische Gitarre erhielt er an seinem 7. Geburtstag. Er wurde durch Leute wie Lonnie Donegan, The Shadows, the Ventures und Buddy Holly inspiriert und begann so im Alter von 15 Jahren Elektro-Gitarre zu spielen. Während er auf die Hampton Grammer Schule ging, gründete er die Band "The Others". Später studierte er Physik und Mathematik auf dem Imperial College in London, und danach versuchte er sich in Astromie, aber er schloss niemals ab. Dann gründete er eine Gruppe namens "Smile" mit Tim Staffell und Roger Tayler. Bevor Tim bei der Band ausstieg, führte er Freddie in die Band ein. Freddie, der neue Leadsänger, taufte die Band in "Queen" um. Und als später auch noch John Deacon dazu kam, war die Band komplett.
Ausser den 20 Alben, die Brian mit "Queen" zusammen machte, nahm er drei Soloalben auf. "Star Fleet Project" und "Back To The Light" waren Studio-Alben, "Live At The Brixton Academy" ein Live-Album. Freddies Tod 1991 war für Brian sowohl ein persönlicher wie auch ein beruflicher Verlust. Zum Gedenken an seinen kranken Freund schrieb Brian eine Nacht, bevor Freddie starb, den Song "Nothin' But Blue". Das folgende Jahr, 1992, war für Brian mit viel Aktivität erfüllt. Einerseits war da das Freddie Mercury Tribute Concert, andererseits das Erscheinen von Brians erstem erfolgreichem Album "Back To The Light", welches auch den Song "Nothin' But Blue" und "Driven By You" enthielt und wofür er Doppel-Gold bekam. Um das Album "Made In Heaven" zu beenden, kehrte Brian 1995 mit den anderen Mitglieder von Queen ins Aufnahmestudio zurück. Genau vier Jahre nach Freddies Tod wurde dieses Album veröffentlicht. Brian wir nicht nur wegen seinem einzigartigen Gitarrenstil geschätzt, sondern ebenso für seine poetischen Liedertexte und seine grandiosen Stimme. Und doch ist Brian noch viel mehr als nur ein Musiker. Er ist auch ergebener Vater von drei Kindern: Jimmy, Louisa und Emily. Brian liebt die Beatles und sein Lieblingslied ist "I Wanna Hold Your Hand". Jimmy Hendrix hat auf ihn den grössten musikalischen Einfluss und sein Lieblingsschauspieler ist Clint Eastwood. Er trinkt gerne Guinness, isst gerne vegetarisches Essen und hört privat Heavy Metal. Ein Mann mit vielen Talenten!
John Richard Deacon wurde am 19. August 1951 in Leicester, England geboren. John begann sich schon früh für Musik zu interessieren und mit 11 Jahren kaufte er sich eine billige Akustik-Gitarre und lernte damit zu spielen und spielte bald mit seinen Freunden zusammen. Mit 14 stieg er in seine erste Band "The Opposition" ein in der er Rhytmusgitarre spielte. Sie spielten nicht nur Pop sondern auch Soul und Motown. 1966 wurde John Bassist in der Gruppe, weil der Originalbassist ausgestiegen war. Von da an nannten sie sich "The New Opposition", damit die Leute wussten, dass sie nicht mehr die Alten waren. Und um das noch zu bekräftigen, nahmen sie zwei "Go-Go-Tänzer" dazu. Später änderten sie ihren Bandnamen in "Art" um. John verliess 1969 Leicester und somit auch die Band, um in London am Chelsea College Elektronik zu studieren. Manchmal ging er an ein paar Gigs - auch ein paar von der Gruppe "Queen". John erinnert sich, dass er dachte, dass diese Band keinen dauerhaften Eindruck auf ihn gemacht hätte. 1971 wurde John von einem Freund bei Roger Tayler und Brian May eingeführt. Die beiden baten John um eine Hörprobe, da sie einen Bassisten suchten. John stimmt zu und ging mit seiner Gitarre und einem ziemlich keinen Verstärker zu der Hörprobe. Er spielte ein paar Songs, endete mit einer Jam Sessieon und beeindruckte so die Jungs. Nicht nur, weil er einen guten Bass spielte sonder auch weil er sich gut in Elektronik auskannte und so ruhig war. Somit war "Queen" komplett. Sein erster Auftritt mit der neuen Gruppe war im Juli 1971. John wollte unbedingt eines seiner Lieblingsshirts anziehen, doch Freddie beharrte darauf, dass er eines seiner T-Shirts trug. Obwohl John darüber nicht sonderlich glücklich war, verlief der Gig prima! Obwohl er bei "Queen" nie auf einem Album gesungen hat, hat er doch
einen grossen Beitrag an den Erfolg von "Queen" beigetragen. Er schrieb
Songs wie "Misfire", "A Night At The Opera", "You're
My Best Freind". John hat nie, so wie die anderen der Gruppe, eine Solokarriere angefangen, allerdings sang er auf einigen Alben wie auf Freddies "Barcelona" und Rogers "Strange Frontier" sowie auf zwei Alben von Elton John.
Jetzt scheint sich John auf das Familienleben mit Frau Veronica und sechs Kindern zu konzentrieren, und in die Ferien nach Biarritz zu fahren.
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Who Wants To Live Forever (A Kind Of Magic) There's no time for us, Who wants to live forever, Who wants to live forever,
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Tie Your Mother Down (A Day At The Races) Get your party gown Your momma says you don't Tie your Mother down You're such a dirty louse Tie your Mother down Your momma and your Daddy gonna
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Somebody To Love (A Day At The Races) Can anybody find me somebody to love? Oh Lord Zurück zu den Lyrics | Zurück zum Seitenanfang
It's a Beautiful Day (Made In Heaven)
It's a beautiful day It's hopeless - so hopeless to even try Zurück zu den Lyrics | Zurück zum Seitenanfang
Made In Heaven (Made In Heaven)
I'm talking my ride whit destiny I'm heaving to lern to pay the price When stormy weather comes around Made in heaven, made in heaven
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Let Me Live (Made In Heaven)
Why don't you take another little piece of me heart So let me live (so let my live) Why don't you shape it and shake it (So let me live) - so let me live And it's a long hard struggle
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Heaven For Everyone (Made In Heaven)
This could be heaven
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Is this the real life I see a little silhouetto of a man, So you think you can stop me and spit in my eye - Zurück zu den Lyrics | Zurück zum Seitenanfang
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© by Jens Goldmann und Cornelia Brunner |