Schon im antiken Rom und Griechenland benutzte man Wasserräder, um Mehl zu mahlen.
Die heutige Energiegewinnung mittels Wasser fand aber ihren Ursprung im Mittelalter, als der englische Bauingenieur John Smeathon das erste Wasserrad aus Gusseisen herstellte.
Im Jahr 1880 baute man in Nordengland das erste Wasserkraftwerk, mit dem man Strom "herstellen" konnte. Am Anfang des 20. Jahrhunderts vergrösserte sich das Interesse an dieser sauberen Energie, da der Generator erfunden wurde, bessere Turbinen verwendet wurden und die Nachfrage nach Strom stetig stieg.
Das Prinzip eines Wasserkraftwerkes änderte sich aber nie. Das heisst; das Wasser wurde schon immer in einem höhergelegenen Speicher aufbewahrt und dann über Druckleitungen zum eigentlichen Kraftwerk geführt.