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Anfangs des 19. Jahrhunderts beobachtete man leuchtende elektrische Entladungen im sich verflüchtigen Gas, aber niemand beschäftige sich richtig mit diesem Phänomen. Bis 1838 Michael Faraday eine exakte Beschreibung vom obengenannten Effekt verfasste und einen dunkel Raum (schwarzes Loch) zwischen dem glühenden negativen Elektroden und dem Kern der Entladung entdeckte. Nicht alles verstanden? Hier nochmals alles in einfacheren Worten:

Portrait von Michael Faraday
Michael dachte über die elektrischen Explosionen, welche Licht in Gas verursachen, nach und sah, dass zwischen dem negativen Elektroden und dem Hauptexplosionspunkt "Nichts" besteht. Er bemerkte die Bedeutung des Unterschieds zwischen der negativen- und der positiven Elektrizität. Mit dieser Entdeckung konnte man aber nicht viel anfangen, bis die Quecksilber-Luftpumpe erfunden wurde, welche Untersuchungen im Niederdruckbereich vereinfachte.
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