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Injizierbare Präparate auf Wasser- oder Ölbasis:
Diese Gruppe von Steroiden wird meist in den Gesässmuskel injiziert. Die Vorteile gegenüber der oralen Applikation stellt vor allem die erheblich längere Halbwertszeit (und somit die effektive Einwirkdauer) dar. Daneben ist die Leberbelastung nicht so hoch wie bei der zuvor erwähnten Gruppe, da diese Präparate langsam von der Injektionsstelle im Muskel direkt in den Blutkreislauf gelangen, ohne dabei die Leber passieren zu müssen.
Zu guter letzt ist das Stacking bei "Steroid-insidern" ebenfalls eine übliche Technik. Hierbei werden zwei oder mehrere Steroide miteinander kombiniert, sei es nun ein injizierbares oder orales Steroidpräparat. Daneben wird aber auch die Kombination mit anderen Hormonen (wie z.B.: HGH) genannt. Der (bisher rein spekulative) Vorteil dieser Methode ist, dass durch die Verabreichung kleiner Dosen mehrerer Medikamente eine gesteigerte Toleranz des Organismus gegeben ist. Dadurch sei zum einen die Leberbelastung nicht so hoch, und zum anderen die definitive Wirkungsdauer des "Steroidcoctails" wesentlich länger, als es nur bei einem Präparat der Fall wäre.
Grundsätzlich aber erfolgt die Steroideinnahme in sogenannten Kuren, die in der Regel bis zu drei Monaten andauern und nach mindestens ebenso langer Latenzzeit (um einer Adaption des Organismus zuvorzukommen) periodisch wiederholt werden.
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