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Problemdarstellung

Wie alles begann

Warum?

Wettbewerb

Der erste Tote

D. aus der Denkfabrik


   
   
Doping für den Wettbewerb

Die Doping-Substanzen sind sehr vielfältig und erfahren in ihrer Existenz auch zahlreiche Veränderungen. Durch die ständige Neuentwicklung von Doping-Wirkstoffen und Methoden kommt es zu einer ständigen Aktualisierung der Wirkstofflisten. Aus zwei Gründen hält das Olympische Komitee (IOC) Dopingkontrollen für erforderlich; zunächst sollen Athleten vor unzulässigen pharmakologischen und medizinischen Einflüssen, die ihre Gesundheit gefährden geschützt werden. Ausserdem soll die Chancengleichheit aller Sportler gewahrt werden. Trotzdem ist mit der Durchführung von Dopingkontrollen, die 1968 bei den Olympischen Spielen in Grenoble und Mexico begannen, dem Problem Doping nicht nachzukommen. Viel zu eifrig ist die Wissenschaft dabei, neue Präparate und Methoden zu entwickeln, die mit den Kontrollen der Dopingbeauftragten nicht nachzuweisen sind, es werden vielfältige Variationen mit immer neuen Substanzen zum Einsatz gebracht. Der immer stärkeren Verbindung von Doping und Sport, vor allem im Hochleistungssport ist also kaum entgegenzuwirken. Gerade bei der immer noch wachsenden Kommerzialisierung des Sportes. Das am meisten konsumierte Dopingmittel ist Anabolika.







                                                                                                                                                                                                                                                                                                   

 
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