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Warum wird gedopt?
Die Jagd nach Rekorden fordert dem menschlichen Körper eine nahezu unmögliche Leistungssteigerung ab. Um diese Leistungssteigerung zu erreichen, stehen dem Sportler nicht nur physiologische Möglichkeiten zur Verfügung. Eine weitere, nichtphysiologische Möglichkeit ist das Doping. Diese Methode ist während Wettkämpfen als auch beim Training verboten und wird bei Missachtung des Verbots geahndet.
Es ist der Versuch, die Leistungsfähigkeit unter Anwendung verschiedener Substanzen zu optimieren. Diese Anwendung erfolgt in der Regel vor oder während eines Wettkampfes, in letzter Zeit aber auch vermehrt im Training. Um dem Doping entgegenzuwirken gibt es Wirkstofflisten (sog. Doping Liste) die verbotene Wirkstoffe und namentlich auch einige Dopingmittel enthalten. Diese Listen sind 1972 zur XX. Olympiade in München zum ersten Mal ausgearbeitet worden. Sie sind sowohl für Dopingkontrollen als auch für die Sportler relevant und sollen auch vor unüberlegter Nutzung von Medikamenten schützen, da diese unter Umständen verbotene Wirkstoffe enthalten.
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