Hautfarbe
„Schwarze“ ist ein Begriff der meistens zur Definierung einer Rasse mit dunklerer Hautfarbe und oftmals afrikanischer Herkunft benutzt wird, jedoch auch für Menschen mit gleicher Hautfarbe, die aus Ozeanien und Südasien stammen. Diese Gruppen unterscheiden sich von anderen durch ihre dunkle Hautfarbe und dem oftmals gelocktem Haar.
Vor einiger Zeit war es ein Glaube, dass sich die Rassen nicht nur in ihrem Aussehen, sondern auch in ihrem Verhalten, dem Intellekt und ihrer Herkunft unterscheiden. Heutzutage haben viele Wissenschaftler dazu beigetragen diese früheren Mythen zu widerlegen und haben aufgezeigt, dass 99, 9% der menschlichen DNA in jedem Menschen gleich sind, egal welchen ethnischen Hintergrund sie besitzen. Die Variation von 0,1% ist bei jedem zweiten einer bestimmten Population gleich, sogar wenn es zwei unterschiedliche Populationen sind. Demzufolge sind menschliche Unterschiede eindeutig zu gering, um Rassen als getrennte Sub-Spezien definieren zu können.
Geschichte
Basierend auf genetische Beweise, nimmt man heute an, dass die derzeitige Weltpopulation von einer kleinen Spezies namens „Homo sapiens“, welche vor 70.000 in Afrika entstanden, abstammt. Die physischen Unterschiede zwischen den verschiedenen Menschen ist nur ein Resultat der Anpassung an unterschiedliche Lebensräume.
Vor 1,2 Mio. Jahren hatten alle Menschen das genau identische Empfangsprotein wie die heutigen Afrikaner: ihre Haut war dunkel und die intensive Sonne tötete alle Nachkommen mit heller Hautfarbe. Als Menschen in weniger sonnenintensive Regionen im Norden emigrierten, wurde das niedrige Vitamin D3 Level ein Problem, sodass mehr und mehr hellere Hautfarben auftraten. Europäer haben einen geringen Spiegel an Melanin und demzufolge eine nahezu farblose Hautpigmentierung, besonders im ungebräunten Zustand.
Materielle Diskriminierung
Rassendiskriminierung
