Team
Alexander
Mein
Name ist wie oben unschwer erkennbar Alexander. Ich wurde am 29.
Juni 1986 in Basel geboren. Obwohl ich mein ganzes Leben in der schönen
Schweiz verbracht habe, lassen sich noch Wurzeln nach Österreich erkennen.
Nach dem Besuch von sechs Jahren Primarschule in Dornach (Kanton SO), besuchte
ich für dreieinhalb Jahre die Progymnasiale Abteilung der Sekundarschule in Arlesheim (Kanton
BL). Nun setze ich meine Weiterbildung (welche den Schwerpunktfach Biologie
Chemie umfasst) am Gymnasium Kirschgarten (GKG) in Basel fort. Nebst der Schule,
fröne ich div. Hobbys, bestehend aus Lesen, Schreiben, Computer, und vor
allem Ausgang mit Freunden.
Kate
Ich bin Kate und wurde am 6.März 1988 geboren. Ich wohne
in den USA, in Corvallis, Oregon. Ich bin so etwas wie die Übersetzerin:
Ich habe zwar auch Artikel geschrieben, aber aufgrund meiner Englischkenntnisse
habe ich haputsächlich übersetzt. Vom Deutschn ins Englische zu übersetzen
ist gar nicht so einfach. Denn damit der Sinn erhalten belibt muss man oft
völlig ander Wörter wählena als im Deutschen.
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Ich heisse Raphi und habe am 2. Januar 1988 das Licht der Welt erblickt.
Nach Primar- und Sekundarschule besuche ich nun das Gymnasium Münchenstein
im Profil Mathematik und Physik. Ich bin auch ein begeisterter Pfadi und
gehöre der Abteilung Angenstein
an.
Vor dem Computer zu sitzen gehört zu meinen Alltagsleben sowie auch der Sport – ich
spiele Handball bei der SG Aesch / Reinach in der U17 – Mannschaft.
Die Arbeit am Projekt „Kaffee – braunes Gold“ hat mir wahnsinnig
Spass gemacht. Ich habe unser Team mit zahlreichen Texten sowie den Englischübersetzungen
unterstützt.
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Mein Name ist Weyde und bin Jahrgang 1986. Mein Vater stammt aus Taiwan meine
Mutter aus Luzern. Zur Zeit besuche ich das Gymnasium Münchenstein im
Baselland.
Mich hat das Thema Kaffee bisher nicht gross interessiert, erst die Arbeit
an der Webseite hat mir gezeigt wie weitläufig das Thema Kaffee doch
sein kann.…
Ich habe hauptsächlich die Seiten programmiert und designt. Von den Texten
habe ich ungefähr einen Viertel geschrieben. Vor allem in der Schlussphase
hatten wir noch einen grossen Stress, besonders die Inhalte brachten uns viel
Kopfzerbrechen.
Ein besonderer Dank geht an Bernardo Gut, Daniel Graf, Raphael Asada, Dieter
Ender, unsere Eltern und viele mehr, die wir jetzt vergessen haben.