Der KaffeebaumAuf Kaffeeplantagen erreichen die Kaffeebäume eine Höhe von 4 bis
6 Metern. Wildwachsende Kaffeebäume wachsen jedoch auf eine stolze Grösse
von bis zu 10 Metern. Unter der Erde sind die Kaffeebäume mit Wurzeln,
welche eine Länge von ein bis zu drei Meter erreichen können, verankert.
Der Stamm besteht aus weichem Holz und ist von heller Rinde überzogen.
Sein Duft lässt an Jasmin- oder Orangenblüten erinnern. Kaffeepflanzen
gehören wie die uns bestens bekannten Tannen zu den immergrünen Gewächsen.
Während vier langen und arbeitsintensiven Jahren muss der junge Kaffeebaum
genährt und geschützt werden. Erst dann trägt er zum ersten
Mal die begehrten Früchte. Die Pflanze kann ein Alter von bis zu 25 Jahren
erreichen. Den besten Ertrag wirft der Baum etwa mit einem Alter von sieben
Jahren ab. Aufgrund der Fähigkeit des Kaffeebaumes gleichzeitig Blüten,
grüne und reife Früchte zu tragen, müssen die Pflücker
mehrmals im Jahr zur selben Pflanze zurückkehren, um ihn von seiner Last
zu befreien. Die Bewässerung der Pflanze muss ausreichend, darf aber keinesfalls
zu viel sein, der Kaffeebaum reagiert darauf seinerseits sehr empfindlich. Die BlätterDoch im Gegensatz zur Tanne besitzt der Kaffeebaum keine Nadeln, sondern lederartige, dunkelgrün glänzende Blätter. Die elliptisch geformten Blätter werden etwa 20 cm lang. Das Gewächs wirft sie alle drei bis fünf Jahre ab. Die Blüten
Die FortpflanzungDie Kaffeesträucher befruchten sich in der Regel zum grössten Teil
selbst. Eine Befruchtung durch Fremdbestäubung (bspw. durch Wind oder
Insekten) bildet dagegen eher die Ausnahme Weiter mit der |