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| Die
Registierung des Verbrechens |
| Zum Ende der Anfangsbewertung,
die eine Registierung der Originalsituation und eine Entdeckung des
Verbrechens umfasst, erscheinen gerichtliche Fotographen auf der Szene.
Weil die Geschworenen nicht die Szene persönlich besuchen können,
helfen Fotographen die Szene lebhaft nachzubilden, und erschaffen
auch dauerhafte Datensätze des Beweises, damit es später
im Laboratorium analysiert werden kann. |
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| Die
Kamera |
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| Gerichtliche Fotographen bevorzugen
die Benutzung von 35 Millimeter-Kameras oder eine Mittelformatkameras,
denn sie neigen dazu die Portibilität und Qualität auszubalanzieren.
Während einer Nahaufnahme des Beweises, wird die Kamera oft auf
ein Dreibein montiert, um die Stabilität den Fotos zu versichern,
damit die erfolderliche Qualität für Benutzung im Gericht
erreicht wird. |
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| Digitalkameras |
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| Digitalkameras haben mancherlei Vorteile,
wenn es für gerichtliche Fotographie benutzt wird, denn
es braucht keine chemische Filmentwicklung, kann sofort das
genommene Foto auf dem Bildschirm anzeigen und die Fotos können
auf den Computer übertragen werden, damit es in Databanken
gespeichert werden kann. Aber Digitalfotos sind ganz einfach
zu modifizieren, und deshalb sind sie kein geeigneter Beweis
im Gericht. |
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| Videokameras |
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| Videokameras bieten auch eine einfache
und billige Methode Tatorte zu dokumentieren, und können den
Geschworenen ein realistischeres Bild vom Schauplatz des Verbechens
geben, im Vergleich zu stillen Fotos eines Zimmers. Videos sind auch
ein gutes Mittel der Anweisung für Polizisten, die die Szene
nicht besucht haben. |
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| Techniken |
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Nahaufnahmen des Beweises haben präzise Anforderungen, wie
die Genauigkeit, den Aufnahmewinkel und den Abgleich des Fotos,
um die möglichst beste Filmaufnahme zu erreichen. Diese Fotos
des Beweises formen einen sachlichen Datensatz in Bezug auf die
Größe, der Gebäude und die Farbe, und deswegen ist
die Richtigkeit und der Abgleich eine absolute Notwendigkeit. Die
Benutzung des einfachen Blitzlichtes und Flutlichtes sind ausreichend
genug für generelle Tatortfotografie, aber Nahaufnahmen des
Beweises brauchen sorfältige Beleuchtung. Künstliche Quellen
des Lichtes haben sich als sehr nützlich erwiesen z.B schiefwinklige
Beleuchtung, die zu dem Subjekt des Fotos neigt, heben die Einzelheit
den struktuierten Oberfläche, wie Fuß- und Schuhabdrücke
hervor.
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| Beleuchtung |
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Mit Hilfen von farbigen Filtern und anwendbaren
Lichtführungen, können Lampen einen engen Lichtstrahl
auf das Subjekt des Fotos richten, um die Einzelheiten des Objektes
zu verstärken. Verschiedene Licht-Filter erlauben auch die
Exponierung des deutlichen Beweises - z.B die Benutzung des ultrvioletten
(UV) Lichtes verursacht das Glühen von Fingerabdrücke
und Flecke und violettes Licht macht Gewehrschußüberreste
oder Blut sichtbarer, aber blaue und grüne Lichter werden mit
vergrößerten Fingerabrücken benutzt, um Fasern und
Spuren des Urins aufzuzeigen. Weil einige Stoffe das ultraviolette
Licht absorbieren, aber andere Stoffen es reflektieren, verursacht
das Licht das Erscheinen eines spezifischen Materials.
Ein Tatort wird auch dokumentiert durch Skizzen, Tabellen in denen
Beweise beschrieben werden, Stimmenaufzeichnungen und Videos, um
wichtige Artefakte aufzuzeichen.
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