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Die Artillerie

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--> Der Beweis

--> Die Pistole

--> Die Kugeln

--> Der Rückstand des Schußes

 
Der Beweis
Wenn ein Verbrecher eine Pistole abfeuert, ist der Beweis in jeder Richtung erkennbar. Der erste Beweis, der von einer Pistole verursacht ist, ist der tödlichste, die Kugel. Der zweite Beweis ist die benutzte Patronenhülse, in der die Kugel enthalten war. Der dritte Beweis ist das verbrannte Schießpulver, das von dem Lauf und der Kugel der Pistole erkennbar ist. Schließlich ist das Geräusch der Pistole auch einen Beweis, denn eine Zeuge koennte es gehört haben. Um zu verstehen, wie diese Beweise der Gerichtlichen Wissenschaftern helfen kann, ist es erstmal wichtig zu verstehen, wie eine Pistole arbeitet.
 
Die Pistole
Die meisten Pistolen arbeiten in einer ähnlichen Weise, das heißt, wenn der Abzug gezogen ist, schlägt der Schlagbolzen den Rücken der Kugel und danach entzündet die kleine druckpunkt Aufladung, die der 'Primer' heisst. Der Primer entzündet ein explosives Pulver in der Kugel, und bewegt die Kugel zu dem Ziel. Die Kraft der Explosion, die eine gewaltige chemische Reaktion ist, gibt der Kugel ihre Schnelligkeit. Einfache Pistolen müssen wieder geladen werden, nach ein oder zwei Schüßen, obwohl die Mehrheit der Pistolen sogar bis zu 5 Kugeln speichern können. Halb-automatische Waffen verursachen auf automatische Weise eine Explosion, die die Kugel herausdrückt, und zur gleichen Zeit wird der Geschoßmantel ausgeworfen. Die Pistole lädt danach eine neue Kugel auf, und zieht den Schlagbolzen zurück, um für den nächsten Schoss bereit zu sein. Bei automatischen Waffen, wird die Pistole wiederholend abfeuern, bis es keine Kugeln mehr gibt. Die populärsten Schußwaffen sind Revolver, halb-automatischer Revolver, Machinengewehre und Schrotflinten.
 
Die Kugeln

Es ist die Verantwortung eines Ermittlers herauszufinden wieviele Kugeln bei der Szene abgefeuert worden sind und wo die Kugeln liegen. Der Ermittler fragt Zeugen bei dem Tatort, die etwas gehört oder gesehen haben könnten, und sucht auch nach Patronenhülsen, die auf dem Grund liegen könnten.

Wenn der Schütze die Waffe verlassen hat, ist es einfach zu bestimmen, wieviele Kugeln abgefeuert wurden, denn man zählt einfach wieviele Kugeln noch in der Pistole sind. Danach müssen fuer all die Kugeln rechenschaft ablegt werden, sodass sie gefunden werden. Sie können irgendwo liegen - in der Leiche, auf dem Boden oder im Bauer des Gebäudes. Eine Röntgenaufnahme des Opfers kann enthüllen, ob Kugeln noch in der Leiche liegen, weil es schwarze Punkte aufzeigt wo eine Kugel liegt.

Steckschüße, die weiche Substanz getroffen haben, sind hilfreicher als Schüße, die in etwas Hartem gelandet sind, weil das weiche Material Merkmale von der Kugel bewahren, die helfen herauszufinden, was für eine Waffe benutzt worden war. Wenn eine Kugel zu sehr beschädigt ist für eine Analyse , ist es immernoch wichtig, die Punkte des Aufpralls vom Geschoß zu finden, denn es erlaubt Ermittlern, der Weg der Kugel zu folgen. Gerichtliche Wissenchaft könnte der Weg des Geschoßes finden, wenn die Längen der Strecke und Stücke von Schnur benutzt werden, und manchmal, auch Laserstrahlen. Laserstrahlen geben aber Probleme im Gegensatz zu gerichtlicher Fotografie, weil Laserstrahlen nur sichtbar sind, wenn dass die richtige Beleuchtung benutzt wird.

 

Der Rückstand des Schußes

Der Rückstand des Schußes ist in einer Gestalt des Kreises gefunden, um die Gewehrwunde des Opfers. Wichtig ist auch diese auf den Kleidungen und Haenden des Opfers zu finden. Schußrückstand, der auf den Händen des Verdächtigers entdeckt wird, könnte genug Beweis geben, dass er/sie vor kurzem eine Waffe hantierte, aber kein Rückstand beweist nicht, dass er/sie unschuldig ist, denn der Schußrückstand ist sehr einfach wegzuwaschen. Es gibt auch einige Pistolen, die keinen Rückstand zeigen. Öl- und Metallrückstaende können auch Beweis werden, und die Ermittlern nehmen deshalb von den Kleidungen und Haenden Proben, um auf irgendwelche Rückstände zu suchen.

 

 

 

 

 

Interessante Tatsache
Forensische Wissenschaft | Der Beweis erzählt die Wahrheit
© Thinkquest Gruppe 00206 Oktober 2004-2005