Gerichtliche
Wissenschaft bietet etliche Lösungen für diese
geheimnisvolle Frage wie zum Beispiel wann das Opfer
gestorben ist? Normalerweise je älter die Leiche
wird je weniger und schwieriger die Exaktheit über
das Fachgebiet der gerichtlichen Insektenkunde und der
Analyse der Termperatur des Körpers. Interessante
Tatsache über die Zeit des Todes folgen.
Polizisten,
die bei der Stelle ankommen, sollten im Stande
sein zu schätzen, wann eine Leiche gestorben
war. Sie benutzen die Steifheit und die Temperatur
des Körpers als Anleitung. Aber, eine akkurate
Einschätzung der Zeit des Todes muss von
einem gerichtlichen Pathologen in dem gerichtlichen
Labor gemacht werden. Der Pathologe / amptliche
Leichenbeschauer notiert die Temperatur der Leiche,
die Temperatur bei dem Tatort, das Gewicht des
Opfers, und alle anderer zugehörigen Varianten,
die danach in eine Formel eingesetzt werden. Der
Formel arbeitet eine akkurate Abschätzung
der Zeit aus.
Die
Temperatur des Körpers fällt ungefähr
0.8K pro Stunde, seit der Eintretung des Todes,
aber die Frequenz ist immer verschieden, abhängig
von die Temperatur der Umgebung, Luftbewegungen,
der Feuchtigkeit und wieviel Fett der Körper
enthält. Deshalb, je kuerzer Zeit, seit dem
Tod, desto weniger varianten, die die Schätzung
beeinflussen.
Die Leiche fängt
erst an steif zu werden, zwischen 30 Minuten bis 3 Stunden
nach dem Tode. Dieser Prozess heißt 'Leichenstarre',
und beginnt wenn die Muskeln im dem Körper einen
Mangel an dem Blut und Sauerstoff haben. Die Leichenstarre
beginnt anscheinend in den Augenlidern und dem Kiefer
des Opfers. Es streckt sich durch den ganzen Körper
in 6 bis 12 Stunden, bevor es wieder zurückweicht,
in weiteren 6 bis 12 Stunden. Selten wird die Leiche
nicht steif, vielleicht nur wenn die Temperatur tief
genug ist, aber der Prozess passiert viel schneller
in den Leuten, die sehr aktiv vor dem Tod waren. Wie
die Körpertemperatur, ist der Beweis der Leichenstarre
von geringer Benutzung, wenn die Zeit des Todes lange
her war.
Die Augen
eines Opfers können auch Antworten geben, weil
sich innerhalb von 3 Stunden nach dem Tode eine dünne
wolkige Schicht auf den Augen entwickelt. Die Augäpfel
werden weicher, in folge von weniger flüssigen
Druck, der, im lebendigen Menschen ist, von der Rueckseite
des Auges entsteht. Diese Methode ist auch weniger gut
bei Leichen, die schon lange gestorben sind.
Die Farbe
der Leiche hilft um die Todszeit zu bestimmen. Um etwa
48 Stunden nach der Tod fangen Bakterien auf der Haut
zu wachsen an, und geben der Haut einen grünen
Farbton. Dieser Farbton beginnt beim Untermagen, und
breitet sich aus, bis die Hände und Beine affektiert
sind. Ungefähr 4 bis 7 Tagen nach dem Tode bekommt
die Haut eine marmelähnliche Erscheinung, da die
Adern sich näher zu der Oberfläche der Haut
bewegen und daher einfacher zu sehen sind.
Die Kombination des
Blutes, auch Blutstauung genannt, könnten ein wichtiger
Schlüssel sein, um die Zeit des Todes zu bestimmen.
Blutstauung passiert, wenn das Blut nicht mehr fließt,
und in den tiefsten Teilen des Körpers liegenbleibt,
wonach die Haut rot/lila wird. Es entwickelt sich weiter
bis etwa 6 Stunden nach dem Tode. Der größte
Nutzen der Analyse von Blutgerinnung ist nicht nur,
um die Todeszeit herauszufinden, sondern auch, die Weise
des Todes zu bestimmen, weil deren Lage die aufrechte
Position der Leiche um die Todeszeit markiert. Die Methode
ist aber auch ein weiterer Weg, die Zeit des Todes zu
finden und kann machmal benutzt werden.
Das Verdauungsystem
und der Darminhalt des Opfers können wichtige
Hinweise geben, über die Zeit des Todes. Gekautes
Essen geht erstmal durch die Speiseröhre, und
danach zum Magen, innerhalb Sekunden nach dem
Hinunterschlucken. Nach 3 Stunden verläßt
das Essen den Bauch und bewegt sich weiter zum
Dünndarm. 6 Stunden nach einer Mahlzeit
ist das Essen schon halbwegs durch den Dünndarm,
und fängt an, durch den Dickdarm zu gehen. Wenn
der Dünndarm des Opfers leer ist, weist
es darauf hin, dass das Opfer ihre/seine letzte
Mahlzeit 8 Stunden vor dem Tode hatte. Der verdauungsfördernde
Prozess dauert normalerweise etwas mehr als
ein einziger Tag, aber kann beeinflusst werden,
wenn man eine Krankheit hat, Drogen nimmt oder
zur Zeit erschreckt war.
Pathologen notieren auch kurz,
dass der richtige Grad der Verdauung der richtigen
Position in dem Verdauungsystem entspricht.
Sollte ein kluger Mörderer die Zeit der
letzten Mahlzeit des Opfers vorwärts bringen
wollen, um ein Mord zu verdecken, könnte
er/sie das Opfer per Hand füttern, um den
Untersuchungsbeamten zu täuschen. Wenn
das geschiedt, ist das Essen in dem Bauch viel
weniger verdaut, als normal, denn die Bewegung
des Magens hört auf, wenn man stirbt.
Das
Essen wird vielleicht ein bißchen verdaut
erscheinen durch die Säure des Magens, aber
ansonsten sind irgendwelche Abnomalitäten
ziemlich deutlich. Ältere Leute haben eine
bessere Verdauungsfähigkeit, und vielleicht
könnte der obengenannte Fall nicht der eigentliche
Fall sein, deshalb sind die Fähigkeiten des
Pathologen sehr wichtig.
Fliegen
und Maden geben auch eine berechenbare Zeit des Todes
an, die sehr nützlich ist, wenn eine Leiche lange
her gestorben ist. Nur einige Insekte legen Eier auf
eine Leiche und ein gerichtlicher Entomologe studiert
dieses Insekt und ihre Larvenperioden. Danach kann er
die Zeit des Todes bestimmen von einem Tag bis zu 3
bis 4 Woche.
Das Foto kommt mit freundlicher Genehmigung von Valeri
Craigle und the Spencer
S. Eccles Health Sciences Library.
Die Phase
der Zeit
Physische
Erscheinung der Leiche
Insekten
auf der Leiche
0-3
Tage
Kohlenhydrate
und Eiweiße in der Leiche beginnen abzubrechen.
Um
diese Zeit gibt es hauptsächlich einige Schmeißfliegen.
4-7
Tage
Die
Leiche fängt an zu verfallen, und verursacht
die Schwellung des Leibes von den innerlichen
Gasen.
Fliegenlarven
und auch Käfer z.B. der Kurzflügler
sind gegenwärtig
8-18
Tage
Der
Verfall hat sich völlig eingesetzt und die
Bauchdecke fängt an zu verfallen.
Ameisen,
Kakerlaken, und andere Käfer und Fliegen
siind vorhanden
19-30
Tage
Die
verfallene Leiche tritt eine ,Ruinen' Phase ein.
In nassen und feuchten Bedingungen, ist die Leiche
klebrig und nass, aber in heißen und trocken
Bedingungen ist der Leiche natürlich ausgetrocknet.
,Springtail'
Käfer, ,Acari', ,Nematocera' (nur in den
Wintermonaten gegenwärtig] ,Brachycera'
31+
Tage
Die
Knochen, Haut und Haare senden nicht mehr einen
starken Duft aus sondern riechen genau wie der
Boden der Umgebung.
Verrotten kann auch
bestimmen, wie lange her die Leiche gestorben war. Es
gibt in Tennessee eine Forschungsfläche, um die
genauen Gründe des Verrottens zu verstehen. Der
Forschungbauernhof heißt "Der Körperbauernhof",
und war in 1981 von Bill Bass gegründet, der ein
Professor der gerichtlichen Anthropologie war. Mit Leichen,
die der Körperbauernhof benutzen konnte, haben
Bass und seine Schüler viele Faktore gefunden,
die zum Körperverrotten beisteuern. Einige Tatsachen,
die sie entdeckt haben, umfassen, daß die Fliegen
und Maden eine Leiche innerhalb 2 Wochen zu einem Skelett
verändern , wenn das Wetter warm ist, und das Gesicht
immer zuerst verrotten, weil Maden naße Plätze
vorziehen. Weitere interessante Faktoren, die bei dem
Körperbauernhof herrausgefunden wurden, sind wie
schnell Leichen verrotten, wenn sie im Wasser sind,
wenn sie im Kofferraum des Autos versteckt sind, oder
wenn sie in plastik verpackt sind. Es wurde auch entdeckt,
dass der Schädel einer Leiche den Siedepunkt sehr
schnell erreicht, wenn der Kopf verbrennt und dies verursacht
eine Explosion im Schädel. Daher, wenn der Schädel
noch ganz ist, bedeutet es, daß er ein Loch hatte
was wiederum auf eine mögliche Gewehrwunde hinweist.