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Unbewusster Beweis
 
Polygrafie

Wenn die Polizei Verdächtige zur Rede Stellen ist es oft schwer zu bemerken ob jemand lügt oder nicht. Die Erfindung in 1920, genannt Polygrafie hat sich sehr bewiesen während der Besprechung für die Untersuchungen der Polizei.
Das Foto kommt mit freundlicher Genehmigung von How Stuff Works.

Der Polygrafietest wird gebraucht um die Körperverhaltung zum Druck zu messen. Es schießt ein Paar Platten ein. Die an die Finger der Verdächtigten befestigt werden. Diese messen den Wiederstand oder Schweizgrad der Haut. Die Zunahme im Blutdruck und das Verschnellen der Pulseschläge zeigen auf Stress. Ein Sphygmomanometer wird um den Arm der Verdächtigten befestigt um diese Grade zu messen. Schweres Atmen repräsentier Angst und wird durch Pneumografs, die um die Brust befestigt werden, gemessen. All diese Testresultate werden von einem Komputer notiert, mit den Fragen die diese Verhaltung verursachte.

 
Immer nur die Wahrheit?
Obwohl es scheint als, ob ein Poygraftest nie verkehrt sein kann, sind viele der Verhaltungen der Verdächtigten nicht klar. Das liegt an viele Gründe, Alkohol, Drogen und sogar Hunger miteingeschlossen, die weiterhin das Resultat beinflussen. Pathologische Lügner haben Techniken wie das Beißen ihrer Zunge. Wenn sie sich Schmerz antun, wird das Resultat auf der Machine notiert. Die Angst und Vorahnung diesem Polygraftest ausgesetzt zu werden, beeinflusst das Resultat auch. Untersucher brauchen oft nur mit einem Polygraftest, auch ein Lügedetektor genannt, zu drohen, um aus Angst in dem Verdächtigten sein Plädoyer von 'schuldig/unschuldig' zu verändern.
 
Andere Methoden der Analyse
Wo die Polygrafteste es nicht schafften, die Wahrheit aufzudecken, tretet neuere Technologie mit den Antworten ein. Eine neue Methode testet den elektrischen Strom der sich durch unser Gehirn bewegt when wir denken, durch den Gebrauch einer Machine, die ein Elektroenzephalograf genannt wird. Wissenschaftler die mit dieser Technologie arbeiten, beachten eine Wellen ins besondere, die P300, oder die Welle die offensichtlich zunimmt wenn wir etwas sehen was wir erkennen oder woran wir uns erinnern. Der P300 wird überwacht notiert / beachtet, wenn dem Verdachtigten Bilder oder Worde gezeigt werden die nichts mit der Szene zu tun haben und dann Bilder von oder verwannt mit der kriminellen Szene. Wenn der Verdächtige die Szene erkennt, besteht da keine Weg der Verfälschung/ des Betrügens da man sein Reaktion zu bekannten Dingen nicht halten kann. Wenn die Verdächtigung falsch ist, bleiben die Gehirnwellen des Verdächtigten gleich während des ganzen Prozesses.
 
Die Körpersprache
Die Körpersprache, Manieren, und Gebärden kann der Polizei oft zeigen wenn nein Verdächtigter sie anlügt. Zum Beispiel bedecken Kinder oft ihren Mund nachdem sie lügen und Erwachsene fassen dann oft ihr Kinn an. Verdächtigte, die an ihren Händen, oder Uhren herumfummeln, scheinen das Armefalten zu verdecken - eine weitere Methode die verhindert dass sie ausdruecken was wirklich geschah.

Das Foto kommt mit freundlicher Genehmigung von www.morguefile.com.
Interessante Tatsache
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