|
|
|
Bitte wählen Sie ein Thema von unten :
--> Was
ist Psychologische Täterprofile?
--> Die
Tatsachen
--> Warum
Verbrecher begehen
--> Das
induktives Profil
--> Das
deduktives Profil
--> Serienmörder
|
| |
| Was
ist Psychologische Täterprofile? |
|
| Psychologische Täterprofile
schließen die Untersuchung des Benehmens, der
Beweggründe und des Hintergrundes eines Angreifers
ein. Die Forschung zeigt, dass Angreifer, die wiederholt
Schaden anrichten oder töten, werden von der Angst
des Publikums zu solchen Aktionen getrieben. Eine Analyse
der Gewöhnlichkeiten des Verbrechers erlauben Ermittler
die Ähnlichkeiten zu früheren Verbrechen zu
erkennen. An diesen Einzelheiten können Freunde,
Nachbarn oder die Familie des Verbrechers ihn erkennen.
|
| |
| Die
Tatsachen |
|
| Psycholigische Profile
waren seit einem Jahrhundert gebraucht worden, aber
wurden erst um 1950 als eine Ermittlungsmethode in Amerika
benutzt. Ermittler haben durch viele Forschungen intriegende
Muster und Parallelen im Benehmen der Serienmörder
entdeckt. Einige Entdeckungen erhellen daß Mörderer
als Kinder sexuelle oder physische Mishandlung erduldet
haben, die sie später zu abartigem Benehmen geführt
haben. Als Kinder und Jugendliche haben sie Brände
gezündet, waren grausam zu Tieren und anderen Kindern,
und dann in den frühen zwanziger Jahren haben sie
Bagatelldelikte begangen. |
| |
| Warum
Verbecher begehen |
|
| In den späten
zwanziger Jahren ist es gut möglich, daß
diese Leute anfangen schwere Verbrechen zu begehen.
Der Drang zu manipulieren und dominieren und auch sexuelle
Beweggründe sind oft der Grund hinter solchen Benehmen,.
Durch einen Mord bekommt der Verbrecher ein Triumphgefühl
oder ein Erfolgserlebnis, den sie nie zuvor gefühlt
haben. Einige Verbrecher haben auch gefunden, dass sie
dieses Gefühl wieder erleben wollen, und nehmen
deshalb, etwas von dem Tatort z.B Juwelierware, Kleidungen
oder manchmal auch Körperteile. |
| |
| Das
induktives Profil |
|
| Ermittlern benutzten
induktive und deduktive Zugänge, wenn sie ein phsychologisches
Profil erschaffen. Ein induktives Profil nimmt an, daß
das Verbrechen eines Verbrechers einen Hintergrund habe,
ähnlich wie andere Verbrecher dieser Art des Verbrechens.
z.B ein wiederholende Tat eines Vergewaltigers, dessen
Ziel weiße Frauen sind, ist höchstwahrscheinlich
ein weiße Mann, da Verbrechen in der Vergangenheit
genau so waren. Aber, diese Anweisungen wurden schon
angewannt und weisen viele Nachteile auf. |
| |
| Das
deduktives Profil |
|
| Ein deduktives Profil
vermeidet Verallgemeinerungen und Durchschnitte. Diese
Methode schließt das Studium des Verbrechers ein,
und danach wird das Profil gemacht, das auf seine Aktionen
vor, während und nach dem Verbrechen beruht. z.B
wenn der Mörderer eine provisorische Waffe benutzt
hat, können Ermittler von diesem Beweis ableiten,
daß das Verbrechen wahrscheinlich spontan war.
Ein weiteres Beispiel schließt Serienmörderer
ein, wo Ermittler ausfindig machen können, ob der
Mord organisiert war, wo alles geplant war. Bei einem,
Mord der nicht geplant war, benahm der Mörderer
sich ungewiß. Organisierte Verbrecher tragen oft
einen Werkzeugkoffer mit dem Inhalt eines Knebels und
Seils um das Opfers festzubinden sowie Handschuhe oder
einer Maske, zur Versteckung der Identität. |
| |
|
| Serienmörder |
|
| Serienmörder bleiben
normalerweise innerhalb ihrer Trostzone, z.B innerhalb
der Nachbarschaft , bevor sie weiter fahren, in Folge
eines wachsenden Triumphgefühls. Ein Serienmörder
hinterlässt oft eine Markierung oder einen Beweis
der Arbeit, die oft unnötig ist, aber für
ihn gefühlsmäßig erfüllend. Der
Prüfer benutzt diese Markierungen, um frühere
Verbrechen zussammenzuketten. |
|
|
|
|
|
Klicken
Sie hier, um Flash Player zu downloaden: |
|
|
|
|