home
Deutsch > Die Autopsie> Zeichen der Gewalt
 
Zeichen der Gewalt

Bitte wählen Sie ein Thema von unten :

--> Die Gifte

--> Blaue Flecke

--> Die Schnittwunde

--> Die Gewehrwunde

--> Die Brandwunde

 
Die Gifte

Ein Mörderer wird immer Zeichen der Gewalt auf die Leiche des Opfers hinterlassen, wie schwer er auch probiert, den Beweis zu verstecken. Während einer Autopsie, sind diese Markierungen schwerer zu finden, wenn die Waffe des Mordes ein Gift oder eine Droge war, aber sie können trotzdem entdeckt werden, durch eine Analyse des Blutes. Hautfarbeveränderungen könnten die Methode des Todes zeigen, weil einige Gifte die Fähigkeit haben, die Hautfarbe zu verändern z.B. Kohlenmonxid verändert die Haut zu einer rosa Farbe. Anderseits aber, sind bei einer äusserliche Untersuchung Zeichen, wo das Opfer einen gewalttätigen Tod erlebte, sofort sichtbar.

Eine Autopsie kann keine Zeichen aufdecken, dass das Opfer an einer Gehirnblutung geleidet hat. Eine Gerhirnszintigramm, die während der innerlichen Untersuchung ausgeführt wird, ist die einzige Methode, die ein Pathologe benutzen kann, die fatale Blutklumpen aufzudecken, die ein Schlag auf den Kopf verursacht.

Das Foto kommt mit freundlicher Genehmigung von Ed Uthman.
 
Blaue Flecke
Der Körper bekommt Blaue Flecke von gebrochenen Blutgefäßen, die entstehen, von hartem oder gewalttätigem Kontakt mit der Haut. Der Umriss des Blauen Fleckes kann oft enthüllen, von welcher Richtung der Schlag gekommen war, und die Farbe des Blauen Fleckes kann indentifizieren, wann die Verletzung passiert ist, weil die Blauen Flecke sich von rot/lila zu braun zu grün und schließlich zu gelb verändert, ganz gleich ob man lebt oder gestorben ist. Blaue Flecke sind aber nicht eine akkurate Methode, um zu bestimmen, wann jemand getötet wurde, denn jeder hat verschiedene Grade der Farbenveränderung und man bekommt Blaue Flecke noch für eine kurze Zeit nach dem Tode. Erwürgung hinterlässt am Hals bedeutende Blaue Flecke und das Muster der Waffe zeigt sich auch deutlich z.B. das Muster eines Seils oder eines Gürtels. Wenn das Mordmittel ziemlich weich ist, würde es vielleicht keine äußerlichen Zeichen hinterlassen, aber die Zergliederung des Hales kann Blaue Flecke des Halsgewebes aufdecken, und deshalb einen Mord enthüllen.
 
Die Schnittwunde
Das Muster der Schnittwunde auf der Haut kann zeigen, ob die Waffe eine oder zwei Kanten hatte, und der Winkel sowie die Richtung der Schnittwunde kann enthüllen, ob der Tod zufällig oder absichtlich geschah. z.B. wenn eine Selbstmord geschah, sollte die Schnittwunde in Richtung des Opfers weisen, nicht von ihm weg. Die Tiefe der Schnittwunde kann zeigen, wieviel Gewalt benutzt wurde, als der Verbrecher das Opfer tötete. Schnittwunden auf den Händen können entblößen, ob es eine Verteidigung mit einem Messer gab, und könnte darauf hinweisen, dass der Verbrecher auch verwundet sein könnte. Zerfleischungen der Haut geben mehr Information über die Art der Waffe, die benutzt worden war, obwohl es manchmal sehr schwer ist, die Breite eines Messers zu schätzen, weil die Waffe oft hin und her bewegt worden ist.
 
Die Gewehrwunde

Gewehrwunden können Information über die Zustände des Todes geben, z.B. es könnte Selbstmord ausschließen. Die Grösse der Wunde kann zeigen, welche Pistolen oder Kugeln möglicherweise benutzt wurden. Brandwunden um die Gewehrwunde identifizieren wie weit weg die Pistole von dem Ofper war.

Das Foto kommt mit freundlicher Genehmigung von Valeri Craigle und die Spencer S. Eccles Health Sciences Library.

Eine Waffe, die von Nahe auf das Opfer abgefeuert war, macht eine einzige grosse Wunde, aber eine Waffe, die von weiterer Entfernung abgefeuert war, hinterläßt viele kleine Gewehrwunden (vor allem wenn der Verbrecher mehr als einen Gewehrschluß abgefeuert hat). Durch diese Gewehrwunden können Pathologen die Distanz zwischen dem Opfer und dem Verbrechern schätzen, als die Pistole abgefeuert war. Schießpulvermerkmale an der Leiche helfen, die eigentliche Pistole, die die Waffe war, durch Analyse zu identifizieren.

   
Die Brandwunde
Brandwunden auf der Leiche könnten überhaupt die Ursache des Todes sein, denn der Körper könnte so schockiert sein, von dem Feuer, dass er danach stirbt. Kleine Brandwunden auf der Leiche können ein Ergebnis der Hinrichtung sein, aber eine tödliche Dosis des elektischen Stromes verursacht Blasenbedeckung der Haut, wo der elektische Strom die Haut zum ersten Mal erreichte. Eine Hinrichtung, die im Wasser passiert, verlässt oft eine Leiche ohne Zeichen. Äußerliche Verletztungen verweisen oft auf innerliche Verletztungen, die den Tod verursachen. z.B. wenn jemand geschlagen wurde, entsteht ein Blauer Fleck am Körper, aber das Fleisch darunter blutet genug, um einen Tod zu verursachen. Die Ausnahme dieser Situation ist ein Gehirnverlust, denn oft verlaesst ein Schlag auf den Kopf keine Merkmale oder abgeschrabte Haut, aber er kann stark genug sein das Opfer zu töten, durch Blutungen in dem Gehirn. Das Gleiche passiert während des Schütteltraumas, wodurch der Kopf des Babys so stark geschüttelt wird, dass Blutungen in dem Gehirn des Babys verursacht werden.

 

 

Über Uns | Das Dementi | Site Map | Danksagungen | Sprachen
© Thinkquest Gruppe 00206 Oktober 2004-2005