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Einleitung

Die String-Theorie hat eine wechselvolle, reiche Geschichte hinter sich. Erforschen sich die Entwicklung der Physik und der String-Theorie vom Beginn des zwanzigsten Jahrunderts an.

Timeline

1900: Max Planck ruft die Quantentheorie ins Leben, indem er postuliert, dass Energie quantisiert ist.
1905: Albert Einstein erarbeitet daraufhin den photoelektrischen Effekt, der ihm 1921 den Nobelpreis der Physik einbringt.
1913: Niehls Bohr demonstriert die Spektrallinien des Wasserstoffatom auf Basis der von Max Planck postulierten Quantisierung von Energie.
1919: Kulistla: Elektromagnetismus könnte Wellen beinhalten.
1921: Die Kaluza-Klein Theorie wird unabhängig voneinander von Kaluza und Klein vorgeschlagen. Sie postuliert die Existenz einer vierten Dimension, die die Vereinigung von Elektromagnetismus und Gravitation erlauben würde.
1924: Louis de Broglie führt die Theorie der Materiewellen ein.
1927: Das Heisenbergsche Unschärfeprinzip erklärt, dass nicht sowohl die Position als auch der Impuls eines Teilchens exakt bekannt sein kann.
1970: Dieses Datum markiert den offiziellen Beginn der String-Theorie als drei Physiker unabhängig voneinander ein Konzept zur Vibration von Strings entwickeln.
1971: Die Supersymmetrie wird eingeführt. Sie sollte aufgrund seiner Symmetrie zwischen Bosonen und Fermionen sehr schnell zu einem integralen Bestandteil der String-Theorie werden.
1974: Mit der Einbeziehung der Gravitation wird die String-Theorie als mögliche Theorie zur Vereinigung aller vier fundamentalen Kräfte anerkannt.
1976: Die kosmische Stringtheorie wird eingeführt.
1976: Die Entwicklung der Supersymmetrie 1971 erlaubt die Supergravitation, die Vereinigung der Supersymmetrie mit der Gravitation.
1980: Die Superstring nehmen Gestalt an. Supersymmetrie kombiniert mit der String-Theorie führt zu einer neuartigen Struktur.
1984: Die String-Theorie wird von Anomalien befreit und wird endgültig von der physikalischen Gesellschaft wahrgenommen.
1991-1995: Viele verschiedene Formen der String-Theorien werden aufgrund von Transformationen verstanden.
1996: Die String-Theorie wird dazu benutzt, thermodynamische Effekte von schwarzen Löchern zu erklären.

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