die nte Dimension: alte physik: konflikt

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Einleitung

Zusammen mit den beiden Theorien der „Allgemeinen Relativitätstheorie“ und der Quantenmechanik kamen auch Bestrebungen auf, diese beiden Theorien in einer Einzigen zu vereinigen. Doch zu der großen Überraschung der Physiker wollte es nicht einmal im Ansatz gelingen. Dies liegt vor allem in der Tatsache, dass sich die Allgemeine Relativitätstheorie mit den Gesetzen von großen Objekten im Maßstab von Planeten und Universen beschäftigt, wohingegen die Quantenmechanik die Phänomene in kleinsten Dimensionen von Atomen zu beschreiben versucht. Lange Zeit wollte die Vereinigung nicht gelingen, doch ist sie wirklich von Grund auf unmöglich?

Erläuterung

Beide Theorien sind für sich korrekt, doch sie beschreiben die Natur von Masse und Materie so unterschiedlich, dass man sie nicht zusammen bringen kann.

Die Allgemeine Relativitätstheorie beschreibt sehr große Objekte (z. B. Planeten) und die Quantenmechanik sehr kleine (z. B. Atome). Doch was passiert, wenn ein Objekt gleichzeitig äußerst klein und doch sehr groß ist, zum Beispiel der Ursprung eines schwarzen Loches. Brauchen wir beide Theorien? Die Antwort ist: ja, wir brauchen beide, aber die Verbindung von Relativitätstheorie und Quantenmechanik führt oftmals zu absurden und offensichtlich unzureichenden, im allgemeinen unendlichen Ergebnissen. Beide Theorien sind für sich korrekt, doch sie beschreiben die Natur von Masse und Materie so unterschiedlich, dass man sie nicht zusammen bringen kann. So beschreibt die Relativitätstheorie den Raum als eine glatte „Oberfläche“ wohingegen Quantenmechanik ein komplett anderes Bild malt: sie beschreibt eine aufregende Welt mit horrender Betriebsamkeit und Fluktuationen. Man könnte sagen, dass die Welt umso chaotischer wird, je kleiner man in den Raum geht.

Quellen und Links

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