Zuerst
von allen, ist was Globalisierung? Globalisierung ist der
Prozeß der Integrierung der Weltwirtschaft zu jeder Ecke der
Kugel, bis alle Wirtschaftssysteme voneinander abhängig sind. Viele
Leute stellen sich eine riesige "Weltwirtschaft" vor, wo jede
Nation ein Teil beiträgt. Obgleich dieses groß dadurch sein
kann, daß es Tarife (Steuern auf Importen) beseitigen kann und die
Welt anschließt, haben viele Experten Angst, daß
Globalisierung die kleineren, armeren Länder marginalize.
Diese
Wirtschaftswissenschaftler sagen, daß es sehr einfach f¨¹r eine
große Nation ist, eine kleinere Nation zu beherrschen. Z.B. gehen
viele Nationen zu den armeren Ländern f¨¹r preiswerte Arbeit oder
Rohstoffe. Demgegen¨¹ber liefern wohlhabendere Nationen hergestellte
Waren und Dienstleistungen. Experten haben Angst, daß diese Art
der Tätigkeit die weniger-gl¨¹cklichen Nationen ausnutzt und daß
sie nicht in der LageSIND, unter Globalisierung zu wachsen und sich zu
entwickeln. Stattdessen bleiben sie immer arm, während die
wohlhabenden Nationen gerade reicher erhalten.
Jedoch hat neue
Forschung gezeigt, daß Globalisierung möglicherweise nicht zu
den schlechteren Nationen wie so schädlich sein kann dachte einmal.
Dieses ist, weil Handel den wohlhabenden und
armen Ländern hilft. Wir haben gesehen, wie Handel in
unseren Lektionen vorher gegenseitig vorteilhaft ist! Beim Handeln,
gewinnen schlechtere Nationen Aussetzung zur besseren Technologie und
zum grösseren Wissen. Weil wohlhabende Nationen in ihnen
investieren, häufig industrialisieren diese Nationen schneller.
Dies heißt, daß es mehr Fabriken und Maschinen gibt, und der
Reihe nach, verursacht dieses mehr Jobs und verlangt bessere gebildete
Arbeiter. Industrialisierung ist ein Effekt der Globalisierung, die sich
entwickelnden Nationen zu wachsen hilft und ihre Standards des Lebens zu
verbessern. Auf diese Art argumentieren andere Experten, daß
Globalisierung eine gute Sache ist, der die Welt fortfahren sollte zu
arbeiten in Richtung zu.
In den neuen Reports
durch das nationale B¨¹ro der Wirtschaftsforschung, zeigt Beweis an, daß
Globalisierung Weltverschiedenheit verringert. Das bedeutet, daß
schlechtere Nationen bis zu den wohlhabenden Nationen anziehend sind!
Obgleich schlechte Nationen noch ein langer Weg haben, ergibt das
Handeln mit wohlhabenden Nationen nicht notwendigerweise Ausnutzung.
Stattdessen wir, die das handelnde Verhältnis
gegenseitig vorteilhaft ist. Nicht nur das, wenn
Länder handeln, ihr Teilen hilft eachother. Während
die reichen Nationen Geld in den schlechten Nationen investieren,
produzieren die schlechten Nationen und fördern die reichen
Nationen!
Lassen Sie uns
betrachten, wie was Sie ¨¹ber absoluten und vergleichbaren Vorteil
erlernt haben, in Spiel herkommt: Die meisten der Zeit, wohlhabende
Nationen haben absoluten Vorteil in den Waren, aber die bedeutet nicht,
daß schlechte Nationen nicht vergleichbaren Vorteil haben können!
Wenn es verhältnismäßig preiswerter ist, damit
schlechtere Nationen Schuhe, zum Beispiel, als produzieren, können
jene Nationen Schuhproduktion zu ihrer Bevorzugung verwenden. Dann können
sie mit wohlhabenden Nationen f¨¹r hergestellte Waren handeln und mehr
durch Handel, als gewinnen sie sich herstellen konnten. Durch diese
ökonomische Theorie muß es nicht die reiche Nation sein, die
immer profitiert. Schlechte Nationen profitieren vom Handel, auch! Mit
dieser Idee und neuen Forschungsresultaten st¨¹tzen viele
Wirtschaftswissenschaftler jetzt diese Ideen.
Aber selbstverständlich,
soll dieses nicht sagen, daß die Ausgaben hier stoppen.
Globalisierung ist nicht einfache etwas, die mit solcher direkter
Argumentation behoben werden kann. Alle Politiken, Kultur, Psychologie,
etc. kommen in Spiel. Ob Globalisierung total gut ist, ist noch
unsicher, aber wir haben gesehen, daß im Ende, möglicherweise
alle Nationen von ihm profitieren können und wir
die Welt einen besseren Platz f¨¹r jeder bilden können.