Sie haben ¨¹ber Handel erlernt -- wie er uns beeinflußt und warum es wichtig ist. Jetzt ist es Zeit, eine der größten Ausgaben in der Weltwirtschaft anzupacken: GLOBALISIERUNG. Es ist ein Wort, das Sie auf Fernsehen oder in der Zeitung gehört haben konnten, weil die Idee der Globalisierung in der modernen Welt in zunehmendem Maße wichtig geworden ist. Tatsächlich geschieht es bereits! In diesem Abschnitt Eine Welt ohne Grezen, stellen wir Sie zu den Ausgaben vor, die Globalisierung umgeben, und die populären Ideen und die Meinungen ¨¹ber sie. 

Beim Ablesen im Verstand die wichtigen Zusammenfassungen halten Sie, haben Sie ¨¹ber Handel in den vorhergehenden Abschnitten erlernt:

  • Handel erlaubt jeder tut, was sie am Tun am besten sind.

  • Handel ist gegenseitig vorteilhaft.

  • Handel fördert das Teilen der wesentlichen Innovation und der Ideen, nicht gerechte materielle Produkte.


Zuerst von allen, ist was Globalisierung? Globalisierung ist der Prozeß der Integrierung der Weltwirtschaft zu jeder Ecke der Kugel, bis alle Wirtschaftssysteme voneinander abhängig sind. Viele Leute stellen sich eine riesige "Weltwirtschaft" vor, wo jede Nation ein Teil beiträgt. Obgleich dieses groß dadurch sein kann, daß es Tarife (Steuern auf Importen) beseitigen kann und die Welt anschließt, haben viele Experten Angst, daß Globalisierung die kleineren, armeren Länder marginalize.

Diese Wirtschaftswissenschaftler sagen, daß es sehr einfach f¨¹r eine große Nation ist, eine kleinere Nation zu beherrschen. Z.B. gehen viele Nationen zu den armeren Ländern f¨¹r preiswerte Arbeit oder Rohstoffe. Demgegen¨¹ber liefern wohlhabendere Nationen hergestellte Waren und Dienstleistungen. Experten haben Angst, daß diese Art der Tätigkeit die weniger-gl¨¹cklichen Nationen ausnutzt und daß sie nicht in der LageSIND, unter Globalisierung zu wachsen und sich zu entwickeln. Stattdessen bleiben sie immer arm, während die wohlhabenden Nationen gerade reicher erhalten.

Jedoch hat neue Forschung gezeigt, daß Globalisierung möglicherweise nicht zu den schlechteren Nationen wie so schädlich sein kann dachte einmal. Dieses ist, weil Handel den wohlhabenden und armen Ländern hilft. Wir haben gesehen, wie Handel in unseren Lektionen vorher gegenseitig vorteilhaft ist! Beim Handeln, gewinnen schlechtere Nationen Aussetzung zur besseren Technologie und zum grösseren Wissen. Weil wohlhabende Nationen in ihnen investieren, häufig industrialisieren diese Nationen schneller. Dies heißt, daß es mehr Fabriken und Maschinen gibt, und der Reihe nach, verursacht dieses mehr Jobs und verlangt bessere gebildete Arbeiter. Industrialisierung ist ein Effekt der Globalisierung, die sich entwickelnden Nationen zu wachsen hilft und ihre Standards des Lebens zu verbessern. Auf diese Art argumentieren andere Experten, daß Globalisierung eine gute Sache ist, der die Welt fortfahren sollte zu arbeiten in Richtung zu.

In den neuen Reports durch das nationale B¨¹ro der Wirtschaftsforschung, zeigt Beweis an, daß Globalisierung Weltverschiedenheit verringert. Das bedeutet, daß schlechtere Nationen bis zu den wohlhabenden Nationen anziehend sind! Obgleich schlechte Nationen noch ein langer Weg haben, ergibt das Handeln mit wohlhabenden Nationen nicht notwendigerweise Ausnutzung. Stattdessen wir, die das handelnde Verhältnis gegenseitig vorteilhaft ist. Nicht nur das, wenn Länder handeln, ihr Teilen hilft eachother. Während die reichen Nationen Geld in den schlechten Nationen investieren, produzieren die schlechten Nationen und fördern die reichen Nationen!

Lassen Sie uns betrachten, wie was Sie ¨¹ber absoluten und vergleichbaren Vorteil erlernt haben, in Spiel herkommt: Die meisten der Zeit, wohlhabende Nationen haben absoluten Vorteil in den Waren, aber die bedeutet nicht, daß schlechte Nationen nicht vergleichbaren Vorteil haben können! Wenn es verhältnismäßig preiswerter ist, damit schlechtere Nationen Schuhe, zum Beispiel, als produzieren, können jene Nationen Schuhproduktion zu ihrer Bevorzugung verwenden. Dann können sie mit wohlhabenden Nationen f¨¹r hergestellte Waren handeln und mehr durch Handel, als gewinnen sie sich herstellen konnten. Durch diese ökonomische Theorie muß es nicht die reiche Nation sein, die immer profitiert. Schlechte Nationen profitieren vom Handel, auch! Mit dieser Idee und neuen Forschungsresultaten st¨¹tzen viele Wirtschaftswissenschaftler jetzt diese Ideen.

Aber selbstverständlich, soll dieses nicht sagen, daß die Ausgaben hier stoppen. Globalisierung ist nicht einfache etwas, die mit solcher direkter Argumentation behoben werden kann. Alle Politiken, Kultur, Psychologie, etc. kommen in Spiel. Ob Globalisierung total gut ist, ist noch unsicher, aber wir haben gesehen, daß im Ende, möglicherweise alle Nationen von ihm profitieren können und wir die Welt einen besseren Platz f¨¹r jeder bilden können.

Der Welt anschließen
Handel, Handel, Handel!
Globalisierung
 

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